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Sympatex: Startschuss für „Trail of Change – Part II“

  • Andreas Mayer
  • Donnerstag | 02. Oktober 2014  |  14:12 Uhr
Eine wissenschaftliche Film-Expedition untersucht die Folgen des Klima-Wandels für Mensch und Natur im nepalesischen Annapurna Himalaya - erneut unterstützt von Sympatex.
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© Sympatex/Fabian Klindt (third-pole.com)
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© Sympatex/Fabian Klindt (third-pole.com)

Sympatex Technologies ist zum zweiten Mal in Folge Titel-Sponsor von „Trail of Change“ (TOC). Das Ende 2013 erstmals durchgeführte wissenschaftliche Expeditionsprojekt des Geomorphologen Hannes Künkel geht im Oktober 2014 in die zweite Runde. Ziel ist dieses Jahr der Annapurna Himalaya, der als das wildeste Hochgebirge der Welt gilt. Als ökologische Alternative unter den Funktionsspezialisten unterstützt Sympatex die erfolgreiche Umsetzung des Projekts aus Überzeugung. Und dies in Kooperation mit Sympatex-Partner Vaude.

Mit dem langfristig angelegten Projekt wollen Hannes Künkel und sein Team von Third Pole unter anderem auf die Folgen des Klimawandels im Himalaya aufmerksam machen. Bei der diesjährigen Expedition wird Third Pole den Gletscher- und Steilwandforscher Fritz Striewski begleiten. Neben der Untersuchung des Klimawandels stehen auch soziokulturelle und sozioökonomische Veränderungen in den Lebensregionen des Himalaya im Fokus des wissenschaftlichen Projekts. „Wir lieben den Himalaya, das Trekking und das Bergsteigen und setzen uns dementsprechend mit dieser Region auseinander“, erklärt Hannes Künkel, Expeditionsleiter und Geschäftsführer von Third Pole. „Es ist daher an der Zeit, uns dem Wandel im Himalaya mit einer neuen Perspektive und Herangehensweise zu widmen“, ergänzt Künkel.

Doch zusätzlich zur wissenschaftlichen Untersuchung des Gletscherrückgangs verfolgt TOC auch bergsteigerische Ziele. Neben einem sehr anspruchsvollen alpinen Trekking, was u.a. das Gehen als Seilschaft erfordert, soll im zweiten Teil der sechswöchigen Expedition der 6.920 Meter hohe Tukche Peak bestiegen werden. Der respektvolle Umgang mit der Natur sowie mit den dort beheimateten Bergvölkern hat dabei selbstverständlich oberste Priorität. Ferner möchte das Expeditionsteam „by fair means“, also ohne Hochträger und künstlichen Sauerstoff, den Gipfel erreichen.

Mayer

Autor: Andreas Mayer

Chefredakteur