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Goldwin forciert Europa

  • Astrid Schlüchter
  • Mittwoch | 04. Januar 2017  |  11:57 Uhr
Goldwin baut im alpinen Raum das Vertriebsnetz aus: Seit September 2016 forciert Markus W. Zanier den Goldwin-Vertrieb in Österreich. Nächster Schritt: Ab der Saison 2018/19 soll es auch nach Deutschland gehen.

In Japan zählt die Marke Goldwin zu den wichtigsten Anbietern für gehobene Skibekleidung. Damit es auch in Europa bald soweit ist, wurde die europäische Niederlassung bereits vor zwei Jahren von Italien in die Schweiz verlegt. Jetzt baut Goldwin im alpinen Raum das Vertriebsnetz aus: Seit dem 01. September 2016 forciert Markus W. Zanier den Vertrieb Goldwin-Vertrieb in Österreich. Nächster Schritt: Ab der Saison 2018/19 soll es auch nach Deutschland gehen.

Goldwin
Markus W. Zanier übernimmt den Vertrieb von Goldwin in Österreich
© Goldwin

Wie Yoshihiro Katsuta von Goldwin erklärt, steht die Marke Goldwin schon seit über 60 Jahren für nachhaltiges Wachstum und wurde somit zu einem der Giganten im internationalen Markt. Neben der eigenen Kollektionsbekleidung arbeitet Goldwin schon seit Jahren auch mit international hochrangigen Marken zusammen, sodass renommierte Produkte wie The North Face Purple auf den Markt kamen. Mit der neuen Skiwear Kollektion 2017/18 soll es nun auch hier in Europa im hart umkämpften Skibekleidungsbusiness aufwärts gehen.

Die Kollektion 17/18 steht vor allem für reduzierte, aber dennoch elegante Skiwear. Man setzt vor allem auf innovative Materialien wie die Infrarot-Faser Kodenshi, die mit Daunen vermischt besonders isolierend und wärmend wirkt. Ebenso legt man viel Wert auf nützliche Ausstattungsdetails wie große Taschen und praktische Verschlüsse wie das Blind Snap System am Ärmelabschluss.

Simultan zur Alpin-Kollektion lanciert Goldwin übrigens für den Winter 17/18 erstmals auch eine Freeride-/Lagen-Linie, die vor allem Lagen-Look-Liebhaber entgegen kommen soll. Yoshihiro Katsuta erklärt allerdings auch, dass es für Goldwin - wie bereits in Japan - nicht entscheidend sei, überragend zu sein, sondern mit den Besten der Besten zusammenzuarbeiten. Ein Beispiel hierfür: Die herausragende Zusammenarbeit mit Pesko Sport im Schweizerischen Lenzerheide.

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Autor: Astrid Schlüchter

Redaktion Süd sportFACHHANDEL