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BSI: Verstärkung durch Taher Alrajoula

  • Astrid Schlüchter
  • Dienstag | 26. Juli 2016  |  10:25 Uhr
Der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie (BSI) hat sich mit Taher Alrajoula kompetent verstärkt. Seit dem 1. Juli betreut er die Bereiche Chemie, Umwelt- und Abwasser-Management.
BSI
Taher Alrajoula
© BSI

Der 37-Jährige „ist ein Glücksfall für uns – er besitzt alles Know-how, das zum Thema Detox relevant ist“, freut sich BSI-Geschäftsführerin Nicole Espey über die Verstärkung. Der gebürtige Syrer verstärkt nun den BSI im immer wichtiger werdenden Chemie- und Umweltsektor. „Im Zuge der Greenpeace Detox-Kampagne und dem Engagement vieler BSI-Mitglieder im Textilbündnis werden diese Themen für unsere Mitgliedsfirmen immer zentraler in ihrer täglichen Arbeit. Wir freuen uns daher, die Firmen in diesen wichtigen Fragen zukünftig fachkundig unterstützen zu können“, kommentiert BSI-Geschäftsführerin Nicole Espey die kompetente Verstärkung im Verband.

Zu Taher Alrajoulas ersten Aufgaben gehörte die Bearbeitung aller Fragen rund um die REACH Verordnung. Hierbei geht es um den gesetzeskonformen Einsatz und die Kontrolle chemischer Substanzen in Sportartikeln und Sportbekleidung. Ein sehr sensibler Bereich, bei dem der BSI seinen Mitgliedsfirmen ebenfalls wertvolle Hilfestellung anbietet. Ein weiteres, gesellschaftlich Thema, das der BSI nun mit „Erfahrungen aus erster Hand“ angehen wird, ist die Integration von Flüchtlingen in die Sportartikel-Branche. Gezielt sollen der Erfahrungsaustausch unter den Unternehmen gefördert werden und Informationen und Praxis-Tipps demnächst über den BSI erhältlich sein. Der neue Referent wird sich in den nächsten Wochen im Rahmen der neu geschaffenen Position beim BSI in die Themenfelder einarbeiten und freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Branche.

Schlüchter

Autor: Astrid Schlüchter

Redaktion Süd sportFACHHANDEL