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50 Jahre in Lowa-Diensten

  • Andreas Mayer
  • Montag | 08. September 2014  |  13:12 Uhr
Herzlichen Glückwunsch. Seit dem 31. August 2014 ist Rosemarie Mörtl ein halbes Jahrhundert bei Lowa, wo sie am 1. September 1964 als Lehrling in ihr Berufsleben gestartet ist. So hießen die Auszubildenden damals offiziell noch ...
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Rosemarie Mörtl
© Lowa Sportschuhe GmbH

Langjährige Betriebszugehörigkeiten sind bei Lowa in Jetzendorf keine Seltenheit. Doch 50 Arbeitsjahre auch bei dem traditionsreichen Bergschuster etwas ganz Besonderes. Als Rosemarie Mörtl ins Arbeitsleben eintrat, hieß die heutige Lowa Sportschuhe GmbH noch Lowa Schuhfabrik. Die Führung des Unternehmens lag in jener Zeit in den Händen von Josef Lederer, Schwiegersohn von Firmengründer Lorenz Wagner, während Lederers Frau Berti, die Tochter des Firmengründers, für die Versandleitung verantwortlich war. Ihr Bruder Josef Wagner fungierte als Technischer Leiter.

Rosemarie Mörtl absolvierte ihre damalige dreijährige Ausbildung unter den Fittichen von Frau Albert, der Lohnbuchhalterin und Sekretärin von Josef Lederer. Auch vom damaligen Buchhalter, dem späteren Kaufmännischen Leiter und Prokuristen Herrn Jehl hat sie viel gelernt. Ein Jahr nach dem Ende ihrer Lehrzeit brachte Rosemarie Mörtl 1968 ihre Tochter Simone zur Welt. Sie nahm sich dafür aber lediglich eine Mini-Babypause von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt, um sich anschließend mit vollem Engagement um die Auftragsbearbeitung bei Lowa zu kümmern. Nach dem Ausscheiden ihrer Ausbilderin übernahm sie 1970 die Lohnbuchhaltung. Seit 1976/77 ist sie neben der Lohnbuchhaltung darüber hinaus auch für die Buchhaltung verantwortlich. Dieses Aufgabenfeld hat Rosemarie Mörtl bis heute nicht mehr losgelassen.

Mayer

Autor: Andreas Mayer

Chefredakteur