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So kann der Handel mit Protektoren punkten

  • Dienstag | 06. Oktober 2020  |  23:37 Uhr
Nach wie vor haben Rückenprotektoren bei Sportfans einen schweren Stand. Obwohl die Sicherheit immer höchste Priorität haben sollte. Für den Handel bietet sich hier eine tolle Chance. Denn Verkäufer können bei diesem beratungsintensiven Produkt mit Fachwissen glänzen und zudem mit speziellen Angeboten des Marktführers Komperdell dem Kunden ein einzigartiges Erlebnis sowie einen Top-Service bieten!
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Um das Thema Rückenprotektoren ranken sich leider immer noch viele Vorurteile: zu unbequem, zu schwer, zu hart, zu warm, und und und … Damit muss endlich Schluss sein. Denn die effektiven Sicherheitstools, die etwa im Reitsport bereits seit Jahren im Kinder- und Jugendbereich Pflicht sind, sollten auch im Ski- und Bike-Bereich zum Standardausrüstung gehören. Warum? Weil ein perfektes Schutzsystem für den Rumpf beim Skifahren und Mountainbiken genauso unerlässlich ist wie ein Helm. Denn im Gegensatz zu Schäden an Knie oder Schulter, die das Saisonende bedeuten können, sind Verletzungen am Kopf und der Wirbelsäule oft mit gravierenden Folgen verbunden und bereiten im Worst Case ein Leben lang Probleme. Und laut jüngsten Erhebungen treten sie im Skibereich inzwischen genauso häufig auf wie Knie- und Schulterblessuren!

Und genau hier bietet sich für den Fachhandel eine große Chance: Es muss noch extrem viel Aufklärungsarbeit in puncto Sicherheitsausrüstung geleistet werden. Und Protektoren sind Produkte, zu denen Verkäufer den Kunden viele interessante Fakten erklären kann. Der Aufbau, die Kriterien beim Schlagschutz, die Zertifizierung, Unterschiede zwischen Hartschalen- und Softshell-Protektoren sowie verschiedener Konstruktionen, neueste Entwicklungen in puncto Flexibilität, Tragekomfort und Passform. Kurzum: Man kann im persönlichen Gespräch das Bewusstsein schaffen, dass Protektoren ein absolutes Muss sind. Und der Kunde muss wissen, was genau er kauft.

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Die Größe muss stimmen! Der Protektor muss vom Halswirbelbereich bis zum Steiß die Wirbelsäule schützen, denn das sind die neuralgischen Punkte, die am wenigsten durch Muskeln geschützt sind.
© Komperdell

Der Marktführer Komperdell wird im Rahmen einer Handelsoffensive zudem Displays und Tools wie Schlagautomaten zur Verfügung stellen, mit denen ein einzigartiges Einkaufserlebnis erhalten (siehe Video). So kann der Kunde sehen, welche Kräfte im Falle eines Falles wirken – und direkt von einem „on-top“-Kauf überzeugt werden! Denn Protektoren können wie etwa Handschuhe erstklassig mitverkauft werden, wenn sich der Kunde für ein neues Paar Ski, Skistiefel oder Bike-Equipment entschieden hat.

Komperdell hat sich über 20 Jahre intensiv mit Protektoren und den wichtigsten beiden Fragen befasst: Was kann dem Sportler passieren? Und welche Auswirkungen hat es? Die Österreicher forschen, entwickeln und tüfteln konsequent an Schutzsystemen für diverse Aktivitäten. Vom Motorrad- über den Reit- und Bike- bis hin zum Wintersport. Das Sturzverhalten und mögliche Sturzbewegungen werden analysiert, dann die Kräfte, die im Falle eines Unfalls auftreten können. „Bei einem Protektor geht es um die Reduktion der auf den Körper einwirkende Energie bei einem Aufprall“, erklärt Geschäftsführer Thomas Roiser.

Ganzheitliche Lösungen im Fokus

So bietet Komperdell als einzige Firma im Bereich der Rückenprotektoren ganzheitliche Lösungen, indem das komplette Schutzsystem entwickelt, konzipiert und selbst hergestellt wird. Über 50 Auszeichnungen für die Protektorensparte sind der verdiente Lohn für die akribische Pionierarbeit. „Wir haben uns über lange Jahre ein umfangreiches Know-how erarbeitet, das in der Branche seinesgleichen sucht und bei der Weiterentwicklung und Neukonzeption voll zum Tragen kommt“, führt der Experte weiter aus.

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Ein Zertifikat und eine Norm bedeuten nicht zwingend, dass man einen guten Protektor bekommt. Bei der Größe der Schutzzone gibt es etwa gravierende Unterschiede, zumal für eine Zertifizierung nur eine recht kleine Zone die Werte erfüllen muss.
© Kompedell

Doch was macht einen Protektor aus, der dem Skifahrer größtmöglichen Schutz garantiert? Allen voran ist eine nicht unterbrochene Schutzfläche vom siebten Halswirbel bis zum Steißbein zu nennen, gefolgt von geringen Restkraftwerten (s. Grafik), Mehrschlagfähigkeit (das Material regeneriert sich, muss nach einem Aufprall nicht ausgetauscht werden, und der Protektor kann weiter verwendet werden) und einem optimalen, fester Sitz. Zu guter Letzt dürfen weder Wärme noch Feuchtigkeit Auswirkungen auf die Restkraftwerte haben – und viele Produkte verlieren etwa beim Waschen oder höheren Temperaturen ihre Funktionalität. Das fatale: man sieht es nicht! Komperdell-Protektoren erfüllen all diese Kriterien und sind waschbar ohne negative Auswirkungen auf den Schutz zu haben. Einzigartig auf dem Markt!

Ebenfalls sind die Protektoren von Komperdell mehrschlagfähig. Die Protektoren von Komperdell können nach einem Sturz wiederverwendet werden können und müssen daher nicht ausgetauscht werden. Das Material regeneriert sich sehr schnell und kann sofort wieder eingesetzt werden.

Von Schutzzonen und Zertifizierungen

Aber: Protektor ist nicht gleich Protektor – auch wenn sie nach der gleicher Norm EN 1621-2 zertifiziert sind! Die Schutzzone laut Norm muss nur einen relativ kleinen Teil des Rückens abdecken, der selbst bei einem Kinderrücken nicht einem durchgängigen Schutz vom Nacken bis zum Steißbein entspricht! „Für uns ist diese Schutzzone eigentlich nebensächlich, denn wir wollen dem Kunden größtmöglichen Schutz bieten“, sagt Thomas Roiser. „Die Zertifizierung zu erhalten ist relativ einfach. Das Entscheidende ist, dass der Kunde weiß, wofür er sich entscheidet. Deshalb sind wir stolz darauf, dass unsere Protektoren die größten Schutzzonen am Markt haben, durchgehenden Schutz vom Halswirbelbereich bis zum Steiß garantieren und die meiste Energie bei einem Aufprall absorbieren.“

Zudem glänzt Komperdell mit einem tollem Tragekomfort. Die neue Generation der „Cross Flex“-Protektoren ist um 30 % leichter und zudem noch einmal flexibler. Von einem unbequemen „Rückenpanzer“ kann nicht mehr die Rede sein, vielmehr von einem komfortablen Sicherheitstool, das beim Skifahren und beim Biken zur Standardausrüstung gehören sollte!

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