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Advertorial

END PLASTIC WASTE

  • Ralf Kerkeling
  • Montag | 01. Februar 2021  |  10:39 Uhr
Auf jeden Menschen der Erde kommt eine Tonne Plastik. Davon sind fast 80 % Plastikmüll. Dieser Müll zerstört die Ozeane. Es wird vorhergesagt, dass es in den Weltmeeren bis zum Jahr 2050 mehr Plastik als Fische geben wird. Wir bei adidas haben uns zum Ziel gesetzt, unseren Teil dazu beizutragen, diese Umweltauswirkungen zu mindern.
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© adidas

Ab 2021 werden erstmals mehr als 60 % aller Produkte mit nachhaltigen Materialien hergestellt werden. Ab dem Jahr 2024 wird adidas dazu übergehen, nur noch recycelten Polyester zu verwenden. All das ist besonders wichtig für adidas Outdoor, denn hier werden all die Outdoor-Begeisterten, -Gruppen und Communitys repräsentiert, die Grenzen sprengen, Regeln neu definieren und die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen.

VERÄNDERUNG BASIERT AUF INNOVATION

Seit über 50 Jahren befähigen wir jene, die in der freien Natur ihren eigenen Weg gehen. Das gelingt uns durch das Schaffen von Performance-Produkten, die ihren Zweck erfüllen. Aufgrund dessen sind wir in der glücklichen Lage, nachhaltige Lösungen in großem Maßstab erforschen zu können. Mit unseren Zulieferern arbeiten wir an Strukturen, die die Verarbeitung recycelter Materialien in großem Umfang ermöglichen. Dadurch wissen wir, was am Ausgangspunkt unserer Produkte notwendig ist, um unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. adidas hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität auf globaler Ebene sowie in der gesamten Supply Chain des Unternehmens zu erreichen.

Zusätzlich bauen wir unsere Fertigungsmethoden für zirkuläre Produkte aus, einschließlich des Futurecraft.Loop Konzepts. Auf diese Weise können wir einen neuen Dialog zwischen Marken und Konsumenten anstoßen, im Rahmen dessen Produkte recycelt bzw. zu neuen Produkten verarbeitet werden oder am Ende ihres Lebenszyklus schließlich wieder in den natürlichen Kreislauf zurückkehren.

Carla Murphy, General Manager von adidas Outdoor sagt dazu: „Ich betrachte Nachhaltigkeit als die Art und Weise, wie wir unser Leben in einem vernetzten und bewussten Zustand leben, in dem „besser“ das Ziel ist, nicht Perfektion.“

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Carla Murphy, General Manager von adidas Outdoor
© adidas

VERÄNDERUNG IST TEAMSPORT

Eine führende Rolle zu haben, bedeutet, zu verstehen, dass unser Zweck größer ist als wir selbst. Während wir fortlaufend danach streben, Veränderung bei uns selbst hervorzurufen, wird wirklicher Fortschritt erst möglich, wenn wir unsere Technologien mit denen unserer Partner vereinen. Zu diesen Partnern gehören Parley for the Oceans, PrimaLoft® und GORE-TEX im Textilbereich sowie Stealth und Continental im Bereich Schuhe.

Carla Murphy ergänzt: „Wir müssen gemeinsam überdenken, wie die Dinge dargestellt werden. Das kann nicht allein von der Branche kommen. Das kann nicht allein von der Regierung kommen. Und auch nicht von den Marken. Was wir brauchen, ist eine ganze Bewegung, in der wir uns selbst die Frage stellen: ‚Müssen wir das alles wirklich tun? Und wie sieht die Zukunft aus, wenn wir es anders machen? Wie können wir Innovationen für den Konsumenten relevant machen?‘ Es geht um Führung, nicht um Eigentum. Und ich denke, unsere Größe, Geschichte und Überzeugung bei adidas positionieren uns sehr gut, um diese Art der Führung zu zeigen.“

Indem wir aus Problemen Produkte machen und indem wir auf konstruktive Kollaborationen setzen, können wir in der Branche wirklich etwas bewegen und gemeinsam in eine nachhaltigere Zukunft aufbrechen.

Ralf Kerkeling

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© adidas Outdoor
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Autor: Ralf Kerkeling

Chefredakteur