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Branchensiegel in der Outdoor-Szene: Willkür oder Wertschätzung?

  • Mittwoch | 19. Juni 2019  |  22:05 Uhr
Der Outdoor-Markt ist riesig – und eine echte Herausforderung für Hersteller, Händler und Konsumenten. Wie abgrenzen? Womit argumentieren? Wie ordern? Wie Orientierung bieten? Siegel und Awards scheinen die Lösung. Wie aber steht es um die Neutralität? Und welche Auszeichnungen sind tatsächlich aussagekräftig?
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Was ist gut, was ist zukunftsweisend, was ist nachhaltig? Unabhängige Awards können auch Händlern Orientierung bieten.
© Messe Friedrichshafen

Der Outdoor-Markt wächst weiter, ist sehr breit, sehr schnelldrehend, sehr international, sehr Internet, die Verunsicherung bei Händlern und Konsumenten entsprechend groß, was Sortimentsübersicht, Auswahl und Entscheidungsfindung angeht. Was ist gut, zukunftsweisend, nachhaltig? Auch Siegel und Awards gibt es viele.

Umso wichtiger zu sehen, dass über die Jahre etablierte Awards den Preisträgern tatsächlich entscheidende Argumente für die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung an den Handel liefern – und Konsumenten bei der Orientierung helfen.

OUTDOOR Industry Award: eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche

Als geschätztes Gütesiegel erweist sich beispielsweise der OutDoor Industry Award, seit vielen Jahren von der Messe Friedrichshafen vergeben und von vielen als einzige echte Outdoor-Auszeichnung anerkannt. Im Rahmen der OUTDOOR, dieses Jahr vom 17. bis 19. September in Friedrichshafen am Bodensee, vergibt eine sechsköpfige, unabhängige und international besetzte Fachjury Preise in insgesamt 12 Kategorien, darunter Wassersport, Bergsport- und Campingausrüstung. Kriterien für eine der begehrten Auszeichnungen sind dabei unter anderem Verarbeitung, Material, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit, Funktionalität, Sicherheit und Gebrauchswert, der Innovationsgrad, der Markenwert und das Branding.

Unabhängigkeit ist den Messemachern vom Bodensee auch bei den Einreichungen wichtig: Bewerben können sich Austeller ebenso wie Nicht-Aussteller, Start-Ups beispielsweise.

Wertschätzung für den stationären Fachhandel: der neue Retail Award

Gerade für den Handel hat Friedrichshafen einen entscheidenden Vorteil: Mit der Prämierung ist jeweils die Präsentation der Produkte in einer Sonderschau auf dem Messegelände verbunden. Hier zeichnen sich neue Trends ab, werden Innovationen angestoßen, können Shop-Betreiber und Verkaufspersonal sehr schnell erkennen, was der Konsument in Kürze erwarten wird.

Dazu kann sich auch der Handel selbst dieses Jahr um eine Auszeichnung bewerben. Erstmals wird ab diesem Jahr in Kooperation mit dem Fachmagazin sportFACHHANDEL auch der sogenannte Retail Award verliehen, der die Leistungen des stationären Handels in den Fokus rückt – sei es bei Ladenbau, Service, Beratung, Verkaufskonzepten oder in der Ausbildung. „Retail first“ - getreu diesem Motto treibt die Messe die Wertschätzung für den realen Verkauf explizit voran. Das Interessante an diesem ganz neuen Retail Award: Nominiert werden können die Händler auch von ihren Kunden und von den Industrievertretern.

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Information, Wertschätzung, Get-together: Von Award-Verleihungen profitieren Händler gleich mehrfach.
© Messe Friedrichshafen

Die OUTDOOR Friedrichshafen findet vom 17. bis 19. September 2019 statt. Sie startet am ersten Messetag von 12 bis 18 Uhr und öffnet an den Folgetagen von 9 bis 18 Uhr ihre Tore. Auch die Prämierung der Gewinner findet am ersten Tag statt. Die Produkte werden während der gesamten Messedauer in einer exklusiven Sonderausstellung dem Publikum präsentiert. Zugang zur Messe erhält ausschließlich das Fachpublikum. Weitere Informationen unter der neuen Homepage www.OUTDOOR-Friedrichshafen.de oder bei Facebook.

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