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Billabong macht mit Nixon Kassensturz

  • Reinhard Schymura
  • Freitag | 24. Februar 2012  |  11:48 Uhr
Burleigh Heads/Queensland. Der australische Surf- und Board-Sportler Billabong gab soeben bekannt, mit der amerikanischen Privat-Equity-Firma Trilantic Capital Partners (TCP) über ein Joint Venture bezüglich seiner Accessoires-Marke Nixon zu verhandeln.

Der Deal sieht vor, dass sich beide Partner jeweils 48,5% teilen und die restlichen 3% der Anteile vom Management gekauft werden. Billabong erhofft sich von der Transaktion rund 285 Mio. USD, mit denen Schulden zurückgezahlt werden sollen. Der Deal soll innerhalb von 90 Tagen über die Bühne gehen. Nixon wurde 2006 von Billabong für rund 55 Mio. USD in bar gekauft (zuzüglich vereinbarter Zahlungen von rund 76 Mio. USD im Geschäftsjahr 2012). rs

Autor: Reinhard Schymura

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 05 / 2012