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Zu leicht genommen?

  • Markus Huber
  • Donnerstag | 11. Juli 2013  |  12:28 Uhr
Immer leichter. Das ist die technologische Entwicklung. Auch für die Sommersaison 2014 werden wieder etliche neue Leichtgewichts-Rekorde auf der OutDoor zu sehen sein. „Leicht“ geht aber auch leicht kaputt. Deshalb darf das Gewicht nicht zum Selbstzweck werden. Oftmals ist schwerer sogar besser.

Leicht ist gut. Das suggeriert nicht nur die Sprache, wenn wir es uns gerne leicht machen oder anderen empfehlen, eine Sache leichter zu nehmen. Leicht heißt auch, dass von etwas weniger dran oder drin ist. Ein Leichtbier wiegt nicht weniger, sondern hat weniger Alkohol, die leichte Marmelade weniger Zucker. Aber was ist mit dem Geschmack? In der Regel sind sich die Menschen einig, dass auch der Geschmack beim Bier oder der Marmelade reduziert wurde.

Leicht wird zudem häufig als logische Entwicklung von Innovation und Fortschritt gesehen, quasi als Zwangsläufigkeit: „Wir sehen das Thema Light & Fast als eine zwangsläufige Entwicklung, die man auch in anderen Bereichen und Branchen beobachten kann, wie etwa weniger Gewicht, mehr Effizienz“, so Marketingmann Andreas Marmsoler von Gore. Harald Schreiber von Mammut sieht das Thema eher gesteuert, denn Lightweight hat einen Gegenpart: „Lightweight ist ein logischer Trend – und jeder Trend hat auch einen Gegentrend. Wir sehen aktuell zwei Entwicklungen: Auf der anderen Seite von Lightweight gibt es Artikel, welche speziell robust entwickelt werden und damit zwangsweise auch schwerer sind.“

Dass Fortschritt nicht immer in die Richtung Lightweight geht, zeigt ein Blick auf Deutschlands Straßen: Die heutige Auto-Generation ist deutlich größer, schwerer und, so die Kritik der Umweltschützer, nicht verbrauchsärmer als Autos in den Sechziger Jahren.

Die Leichtigkeit am Limit des Nutzens

Natürlich wird alles leichter. Wer will da schon widersprechen? Wasserdichte Jacken, die 250 Gramm wiegen, ganze Schlafsäcke für ein halbes Kilo, 2-Personen-Zelte zu einem Kilo. Schön leicht alles. Dennoch regt sich Widerspruch: „Der Schein trügt“, behauptet Mike Parsons. Und Mike Parsons ist nicht irgendjemand. Parsons ist seit über 50 Jahren in der Outdoor-Branche aktiv. Er ist der Gründer der englischen Outdoor-Marke Karrimor, der Initiator des legendären Mountain Marathon, Gründer der Leichtgewichts-Marke Original Mountain Marathon (OMM) und Co-Autor des Buches „Invisible on Everest“. Zusammen mit der Historikerin Dr. Mary Rose von der University of Lancaster hat Parsons über Bergausrüstung geschrieben. Vereinzelt sieht er deutliche Gewichtsreduzierungen, aber bei Bekleidung? „Nein, denn das Gros der Bekleidung wiegt heute noch so viel wie vor 25 Jahren“, sagt Parsons. Der Grund: „Wir überfrachten alles mit unnötigen Details und Zusatzfunktionen.“ Gekommen ist ihm die Erkenntnis, als er die Replika-Bekleidung von George Mallory, dem tragischen Everest-Besteiger von 1924, mit der Bergsteiger-Bekleidung von heute verglich – die heutige war schwerer. „Was Mallory damals anhatte, würden wir heute als Lightweight bezeichnen.“ Parsons nimmt Mallory gerne als Warnung vor zu viel Lightweight her, denn heute gehen wir mit einem ähnlichen Anspruch wie Mallory in die Berge. „Wir gehen davon aus, dass light in den Bergen Sicherheit bedeutet. Das stimmt aber nur, solange unterwegs nichts schief geht.“

Wer’s eilig hat, will leichte Sachen

Herbert Horelt, Geschäftsführer von Haglöfs in Deutschland, stimmt Parsons‘ Lightweight-Beobachtung nicht zu: „Heute haben wir extrem leichte Produkte, die aber aufgrund neuer Entwicklungen und Technologien in Sachen Funktion für alle Wetterbedingungen bestens gerüstet sind.“ Allerdings hat Haglöfs mit der „Less-is-More“-Kollektion (L.I.M.) eine spezielle Leichtgewichts-Linie, die besonders auf Gewicht getrimmt ist. Das ist durchaus ein Unterschied zu vor zwanzig Jahren. Und solche Kollektionen haben heute viele Marken im Sortiment.

„Lightweight ist für uns wichtig, und wir gestalten bereits seit mehreren Saisons den Trend aktiv mit“, sagt Harald Schreiber, um auszuführen: „Wir haben mit der Einführung der Alpine Performance-Kollektion spezielle Artikel für Läufer, welche im alpinen Umfeld mit sehr leichter Ausrüstung unterwegs sein wollen.“ Schreiber weist aber gleich auf den Unterschied hin. „Leichtere Stoffe und Konstruktionen sind anfälliger und verzichten häufig auf den „doppelten Boden“ – somit wird auch Verschleiss schneller sichtbar. Wichtig ist hier eine gute Beratung beim Kauf, damit die Kunden nicht das Falsche kaufen und dann enttäuscht sind.“

Das ist auch das Problem von Branchenprimus W.L.Gore. „Eine Gore-Tex Active Jacke ist für eintägige, hoch-aerobe Sportarten konzipiert“, sagt Marmsoler. „Werden die Produkte dafür eingesetzt, wofür sie entwickelt wurden, halten sie auch sehr lange“, ist er überzeugt. Das dem Verbraucher zu vermitteln, heißt aber, Lightweight deutlich zu entmystifizieren – und da tut sich die Branche manchmal ein wenig schwer.

Bei Houdini versucht man, dem Verbraucher reinen Wein einzuschenken: „Je nachdem, wie widerstandsfähig und abriebfest ein Produkt sein soll, gibt es natürlich gewisse Abstriche in der Leichtheit“, so aus dem Hause der Schweden. Ihr Ziel: „Wir wollen das beste Produkt bieten und nicht das Leichteste, denn nicht das Leichteste ist unbedingt das Beste.“

Auch Bergans ist beim Thema eher pragmatisch einsatzorientiert: „Denn für einige Aktivitäten benötigt man eben eine robuste Jacke, und die kann nie so leicht sein wie die zusätzliche Jacke für den Regenguss zwischendurch“, so Christoph Centmayer, Marketing-verantwortlicher bei den Norwegern.

Dass Parsons zumindest ansatzweise Recht haben könnte, bestätigt Wolfgang Jahn, Deutschland-Chef bei Sherpa Adventure Gear. „Leichter kann auch der bewusste Verzicht auf Überflüssiges bedeuten“, weist Jahn auf die Überfrachtung vieler Produkte hin. Der Vorteil, so Jahn: „Das geht nicht auf Kosten der Langlebigkeit.“ Für Sara Canali, Head of Product Development & Design bei Odlo, darf Lightweight vor allem nicht zum Selbstzweck werden: „Lightweight ist für Odlo im Performance-Bereich der Outdoor-Kollektion ein wichtiges Thema, da weniger Gewicht mehr Leistungsfähigkeit und mehr Komfort bedeutet. Dabei darf die Gewichtsersparnis aber nicht zu Lasten der Funktion und Sicherheit gehen.

Das sieht man auch bei Salewa so. „Wir interpretieren das Thema Leichtigkeit auch immer in Bezug auf Sicherheit“, umreißt Rainer Gerstner von Salewa International den Ansatz. „Light, strong, safe sind Schlüsselworte innerhalb unserer Markenwelt und sind somit Markenphilosophie und Entwicklungsziel gleichermaßen.“

OutDoor mit neuen Leichtgewichts-Rekorden

Auch zur 20. Jubiläums-OutDoor werden in Friedrichshafen wieder herrlich leichte Produkte präsentiert. Manche bestechen dabei über unglaublich leichte Basismaterialien, andere mit ungewöhnlichen Design-Elementen. Auffällig ist dabei zweierlei: 1. werden leichte Produkte noch leichter gemacht und 2. liegt der von den Herstellern definierte Einsatzzweck meist im Fast & Light Bereich, also mit eingeschränkter Nutzbarkeit für klassisches Trekking. Der Verbraucher muss sich dann bemühen, das „Kleingedruckte“ zu lesen, um nicht hinterher gesagt zu bekommen, dass er das Produkt falsch eingesetzt habe.

Zahlen sind bei Leightweight-Produkten natürlich besonders wichtig. Ein 7 oder 10 Denier Material sagt dem Laien wenig, und deshalb müssen Vergleiche her. Wenn die „Größe eines Schokoladenriegels“ oder „apfelgroß“ bemüht wird, lässt sich die Größe visualisieren, aber die Funktion ist noch nicht genannt.

Haglöfs präsentiert mit dem L.I.M Essens Jacket eine Daunenjacke mit nur 170 Gramm Gewicht. Sie biete das „Optimum an Wärme, Leichtigkeit und Verstaubarkeit und ist wahrscheinlich die leichteste Daunenjacke der Welt im Markt“, so Haglöfs. Schlecht nur, dass die Japaner von Montbell just eine noch leichtere Jacke präsentieren. Die Montbell Plasma 1000 Down Jacket, besteht aus 7 Denier Material, das „papierdünn und trotzdem zäh“ sei und nur „sensationelle 135 Gramm“ auf die Waage bringt. Montbell definiert den Einsatzbereich gleich „nur für das Lagensystem.“ Technisch besticht die Jacke durch ein innovatives Schnittmuster mit wenigen, versetzten Nähten, die Kältebrücken reduzieren und den Loft erhöhen. Haglöfs schreibt dafür, dass ihre 800er Daune Bluesign-zertifiziert sei und eine Herkunftsgarantie habe.

Auch bei Schlafsäcken sorgen hochwertige Daune und dünne Hüllen für neue Rekorde. Das 7 Denier Material, das, so die Schlafsack-Hersteller, nur von einem Lieferanten angeboten würde, hat es neben Montbell auch Sea to Summit und Yeti angetan. Alle drei Marken zeigen extrem leichte Modelle. Yeti schießt dabei mit dem Fever Zero und lächerlichen 280 Gramm – für einen Schlafsack! – den Vogel ab. Der ‚Spark’ von Sea to Summit wird auch gleich „für Extrem-Alpinisten und Adventure Racer“ eingetütet. Die UltraDry Daune mit 850 Fillpower soll dabei auch Nässe besser widerstehen können. Montbell hat bei ihrem Down Hugger zumindest noch ein Funktionsdetail auf der Pfanne: Das „Super Spiral Stretch System“ bewege sich ideal im Schlaf mit und sorge für mehr Komfort. Großen Komfort verspricht die neue Isomatte Q-Core SL von Big Agnes: Bei 7,5 cm Dicke biete sie fast den Schlafkomfort einer häuslichen Matratze. Das Gewicht liegt aber mit 480 Gramm deutlich darunter.

Abmagerungs-Kur für ultraleichte Jacken

Bei Bekleidung kommt der englische Marktführer Berghaus mit dem vielleicht innovativsten Konzept nach Friedrichshafen. Die Briten präsentieren zwei Produkte, die zwar einzeln funktionieren, aber zusammengenommen mehr sind als die Einzelteile. Mit der HyperTherm Fullzip Jacket präsentiert Berghaus den „mit 167 Gramm leichtesten synthetischen Midlayer der Welt“, der zudem mit dem „kleinsten Packmaß“ und wendbar aus zwei Seiten mit unterschiedlichen Funktionen punktet. Passend dazu gibt es mit dem Hyper Smock noch „die weltweit leichteste wasserdichte und atmungsaktive Schlupfjacke mit vollständig getapten Nähten“, so die Briten. Beides kombiniert erhält man das „leichteste Lagensystem der Welt“.

Je nach Einsatzbereichen werden weitere „Rekorde“ aufgestellt: Radys Ul­traleichte Windjacke ist mit 85 Gramm der leichteste voll verschweißte Windschutz, der zudem PFC frei ausgerüstet ist. Schwerer, dafür aber zu 100% wasserdicht ist das Feather Lite Jacket von The North Face: Die Amerikaner haben mit dieser voll wasserdichten und atmungsaktiven leichtesten Laufjacke, die sie je entwickelt haben, die ideale Notfalljacke für Extrem-Trails wie den Ultra Trail Du Mont-Blanc entwickelt, bei dem der Läufer einen Vollschutz dabei haben muss. Das 54 Gramm/Meter Material ist dabei so robust, dass ein Trink-Rucksack mit Bergsicherheits-Notfallausrüstung getragen werden kann. Noch eine Nummer stabiler, aber immer noch sehr leicht, ist der Quassar Hybrid Pullover von Mountain Hardwear aus der Ueli Steck-Kollektion. Der wasserdichte und hochatmungsaktive Schlupfpulli wiegt zwar schon 235 Gramm, bietet aber Stretch-Einsätze am Rücken und eine aufwendige Kapuze und ist für Kletter- und Bergaktivitäten bestimmt.

Der L.I.M Gore-Tex Parka von Haglöfs verdient auch besondere Beachtung: „Durch den oberschenkellangen Schnitt ist der Parka der perfekte Begleiter auf Reisen und Trekkingtouren in wärmeren Klimazonen und erspart dem Anwender das zusätzliche Gewicht einer Regenhose“, so die Schweden. Sie sehen ihn optimal in Kombination mit Shorts auch auf langen, nassen Wanderungen.

Nur barfuß ist noch leichter

Auch bei den Schuhen muss man auf die Einsatzbereiche schauen, um die Leichtigkeit richtig einzuschätzen. Innov-8 präsentiert auf der OutDoor den Trail Running-Schuh Trailroc 150 mit 150 g Paargewicht. Die Engländer haben dabei den „Vorsatz, die Grenzen des Möglichen zu erreichen“ umgesetzt. Das Gewicht wurde aber nur erreichbar durch den Ersatz einer ordentlichen Zwischensohle sowie einer 1,5 mm dicken Schaumschicht in der Außensohle. Damit zielt der Schuh auf eine kleine, hart gesottene Nutzergruppe.

Dagegen mutet der Haglöfs Speed Hiking Schuh mit satten 185 Gramm schon schwer an. Haglöfs hat aber keine Kompromisse bei der Zwischensohle gemacht und damit sicher den vielseitigeren Schuh für ein breiteres Publikum geschaffen. Und selbst die 1350 g für den Trango Cube GTX von La Sportiva sind extrem leicht, wenn man berücksichtigt, dass es ein voll Steigeisen-fester Bergschuh ist.

Peak Performance bietet mit dem Black Light Gaitors aus hochleistungsfähigen Materialien, nämlich 3-Lagen ProShell Gore-Tex und Dyneema-Material, eine passende Gamasche. Das Paar wiegt mit nur 100 g so viel wie eine Tafel Schokolade.

Wann passt das Zelt endlich in die Hosentasche?

Zelte fast für die Hosentasche präsentieren Vaude und Nordisk auf der OutDoor. Vaudes Lizard Giga Ultra Lite Zelt kommt dabei auf schlappe 690 g als 1-Personen- und 3-Jahreszeiten-Zelt. Das Zelt habe dennoch eine hohe Reißfestigkeit durch 6.6 Polyamid Garne. Nordisks neue Hütte bringt geringfügig mehr auf die Waage. Bei 770 g bietet das Zelt aber Titanheringe und ultrarobuste Dyneema-Abspannleinen.

Auch bei Rucksäcken ist die 1-Kilo-Marke längst unterschritten. Der Alpha FL 45 Pack von Arc‘teryx wiegt nur 680 g bei 45 l Packvolumen. Dabei setzen die Kanadier ein wasserdicht beschichtetes, laminiertes und getaptes Ripstop-Material ein und sehen den Einsatz eher bei harten Alpintouren. Der Radical 30 von Ferrino wiegt 420 g und lässt sich bis auf 390 g abspecken. Auch bei diesem 30-Liter-Modell kommt die widerstandsfähige Dyneema-Faser für extreme Robustheit zum Einsatz.

Jack Wolfskin bietet mit dem Exolight III „das leichteste 3-Personen Zelt“. Wichtig aus Sicht der Tatze: hohe Funktionalität und viel Platz. Das Exolight III sei zudem Windkanal-erprobt, schnell aufzubauen und freistehend.

Light ist auch bei Seilen ein Thema: Das „leichteste Doppelseil“ kommt seit diesem Sommer von Béal. Das ‚Béal Gully 7.3mm’ mit nur 36 Gramm/Meter ist als Zwillingsseil zertifiziert. Der Fangstoß von 7,2 KN als Doppelseil macht es zum idealen Begleiter für Eis- und Alpintouren. Möglich wird das durch die Unicore-Technologie, die Seildurchschnitt und Materialverschiebungen verhindern soll.

Der Preis für das leichteste Oudoor-Produkt überhaupt gebührt wieder Montbell. Ganze 5 g wiegt es und ist so klein, dass man es leicht verlieren kann. Dahinter steckt ein faltbarer Lampenschirm, der aus jeder Stirnlampe eine „Backcountry Laterne“ zaubert. Die Japaner sind begeistert von der „einfachen Art, um sanftes Licht zu ermöglichen“ und Outdoor einen romantischen Schein zu

geben.

Das Ende der Fahnenstange

Was ist beim Thema ‚Light’ noch alles drin? „Im Bereich der wasserdichten Hardshell-Jacken sind wir schon beinahe an der Grenze der Gewichtsreduktion angelangt, wenn auch eine Langlebigkeit erreicht werden soll“, ist Marmsoler von Gore vorsichtig mit einer Prognose. Auch Schreiber teilt den Skeptizismus gegenüber weiteren Erwartungen: Bei Stoffen und der Konstruktion gebe es noch Spielraum, „allerdings wird auch hier bald die Spitze der Fahnenstange erreicht sein“, so der Mammut-Mann.

Houdini zeigt auch, dass heute „leicht“ allein nicht mehr reicht. Das Ziel müsse sein, „Materialien weiterzuentwickeln, die trotzdem so abriebfest und stabil sind, dass sie eine lange Lebensdauer aufweisen.“ mh

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Auch die Wanderer fühlen sich durch Leichtgewicht angesprochen, vor allem, weil das den Komfort erhöht.
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Da das Outdoor-Geschäft immer athletischer wird und dem Running zunehmend Konkurrenz macht, wird auch hier verstärkt auf jedes überflüssige Gramm geachtet.
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Leichtigkeit ist das eine, aber die Produkte müssen auch immer sicher sein – ins besondere beim Klettern, wo man sich für das Leichtgewicht nichts kaufen kann, wenn man vom Berg fällt.
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Der Ruf nach noch weniger Gewicht wurde in den letzten Jahren zunehmend durch Trail Running in alpinem Gelände beflügelt, wo unnötiges Zusatzgewicht gar keine Freude aufkommen lässt.

Autor: Markus Huber

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 14 / 2013