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Weiße Gefahr, gutes Geschäft

  • Uli Wittmann
  • Sonntag | 26. Januar 2014  |  09:00 Uhr
Freerider, Tourenski-Geher und Schneeschuh-Wanderer brauchen keine präparierten Pisten. Sie gehen abseits im ungesicherten Gelände. Doch in den unberührten verschneiten Berghängen lauern unberechenbare Gefahren: Lawinen. Bei aller Freude über puren Pulverschnee, darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Für die Fachhändler bietet Lawinenausrüstung einen lukrativen Zusatzverkauf, wenn sie aktiv ihre Kunden beraten.

2011/12 kamen alleine in den österreichischen Alpen 26 Menschen durch einen Schneerutsch ums Leben. Wichtig ist deshalb, dass sich alle, die auf unpräparierten Hängen unterwegs sind, die entsprechenden Kenntnisse und Schutzausrüstung dabei haben. Mit passivem Equipment wie Lawinenpiepsern erhöht sich die Chance, dass die Rettungskräfte Kameraden in Not schnell finden. Um Verunglückte auszugraben, sind Lawinensonden und Schaufeln ein Muss bei jeder Tour. Rucksäcke, in welche ein Airbag integriert ist, halten die Alpinisten an der Schnee-Oberfläche.

Ortovox baut seine Linie von Airbag-Rucksäcken aus. Nach dem erfolgreichen Markteinstieg in der vergangenen Saison, kommt nun das Modell Base 20 ABS. Es ist kompakt, leicht und einem breiten Einsatzbereich gewidmet. Einzigartig bei allen Ortovox-Lawinenairbags ist die herausnehmbare ABS-Einheit M.A.S.S. Je nach vorherrschenden Bedingungen, lässt sich das gesamte System mit wenigen Handgriffen entnehmen. Dadurch erweitert sich der Einsatzbereich. Maximale Flexibilität zeichnet auch die Auslösegriff-Befestigung aus. Sie lässt sich wahlweise rechts oder links installieren. Frei einstellbar sind auch die Höhe und der Winkel. Konzipiert ist der Base 20 ABS für Freeride und Tagesskitouren. Ihn zeichnen die körpernahe Passform und eine schlanke Silhouette aus. Um höchstmöglichen Schutz gewährleisten zu können, lässt sich optional ein TÜV-zertifizierter Protektor integrieren.

Tiefschnee-Freaks freuen sich auf den ABScond Flow 22+6. Mehr Sicherheit bei den Abfahrten im unberührten Gelände, lautet das Konzept für diesen Vaude Lawinen-Rucksack. Abseits der Pisten geht es oft ruppig zu, und deshalb ist das Obermaterial vom ABScond Flow 22+ 6 robustes Cordura. Es schützt den Rucksack wie eine Rüstung. Freerider und alle, die eine Tagesskitour gehen wollen, schultern sich das Modell mit der ABS Twinbag-Technologie. Die Schulterträger sitzen auch nach längeren Anstiegen bequem, und in Kombination mit dem geprägten Kontaktrücken sowie dem verstellbaren Hüftgurt sorgt dies für einen sehr komfortablen und stabilen Sitz. Individuell können die Freerider und Skibergsteiger den Auslösegriff für den Lawinenairbag links oder rechts platzieren.

Düsengebläse statt Druckflasche

Mehr Sicherheit mit Haglöfs: Ein ABS Lawinen-Airbag-System ist in den ­Vojd ABS 18 integriert. Die skandinavische Outdoor-Marke bietet mit diesem Modell einen Rucksack für Freerider an, die auf Nummer sicher im Backcountry ihre Schwünge ziehen wollen. Neben seinem schlichten Design überzeugt der Vojd ABS 18 mit einem hohen Tragekomfort und Funktionalität. Unkompliziert lassen sich Skier oder Snowboards am Rucksack anbringen.

Scott hält die Skifahrer mit dem Airfree AP 30 Pack oben. Die neue Linie von Airbag-Rucksäcken verfügt über ein einzigartiges Befüllungssystem. Ein weiterer Pluspunkt ist das niedrige Gewicht vom Alpine Ride System. Lediglich 1,2kg bringt es auf die Waage. Trotzdem achtete Scott auf wichtige Details: Sicherheitsschnallen aus Aluminium an Brust- und Hüftgurt erlauben eine gute Passform. Mit einer Hand lassen sich diese verstellen. Die Sicherheitsschnallen garantieren in Kombination mit der Beinschlaufe eine hohe Sicherheit im Falle eines Lawinenabgangs. Der Luftsack selbst besteht aus einem zweischichtigen Material und hat ein Volumen von 150l. Innerhalb von drei Sekunden ist der Airbag aufgeblasen und soll verhindern, dass der Wintersportler unter die Lawine gerät.

200 Liter. Soviel Volumen hat ein LKW-Tank oder der Airbag des Black Diamond Pilot 11 L. In nur 3,5 Sekunden ist das lebensrettende System vollständig aufgeblasen. Ein Düsengebläse von JetForce schafft diese beeindruckende Leistung. Dazu saugt das neuartige System die Luft von außen, wodurch keine Druckluftflasche notwendig ist. Batterien betreiben den Ventilator und füllen im Fall eines Lecks permanent Luft nach. Intuitiv lässt sich im Fall einer Lawine der Airbag auslösen. Das System überprüft vor der Inbetriebnahme, ob es korrekt arbeitet. Ein besonderer Clou: Drei Minuten nachdem sich der Luftsack aufgeblasen hat, entleert er sich automatisch. Dadurch bilden sich unter dem Schnee größere Hohlräume und es erhöhen sich die Überlebenschancen.

Der nordamerikanische Snowsafety-Spezialist BCA sorgt auch im Winter 2014/15 für mehr Sicherheit beim Tiefschneetauchen. Im Notfall hilft der Float 27 Tech, in der Lawine zu überleben und möglichst oben zu bleiben. Sein Airbag hat 27l Volumen. Die Auslöseeinheit ist wahlweise rechts oder links montierbar und in der Höhe einstellbar. Ein Zugang zum Hauptfach ist auch durch das Rückenpanel möglich und spart im Notfall wertvolle Zeit. Die Ski und Eispickel oder der Helm lassen sich mit wenig Handgriffen am Float 27 Tech fixieren. Eine Snowboard-Befestigung ist optional erhältlich. 3050g wiegt das neue BCA-Modell mit komplett gefüllter Druckluftflasche, 2450g ohne die Druckluftflasche.

Lieber Berghaus auf dem Rücken, als im Reihenhaus die Möbel rücken! Mit dem ABS-kompatiblen Rucksack Arete Couloir bietet der britische Alpinspezialist einen idealen Begleiter für den Einsatz im Backcountry an. Das Rückemsystem lässt sich abzippen, und Wintersportler können es gegen das separat erhältliche ABS-System austauschen. Neben den im Innenraum vorgesehenen Staumöglichkeiten für die Lawinen-Notfallausrüstung ist der Rucksack mit SOS-Label und einer Signalpfeife ausgestattet. Ski und Snowboard lassen sich leicht und sicher befestigen. Ergonomisch geformte Schultergurte geben den notwendigen Tragekomfort. Selbst mit Handschuhen ist die Eispickelhalterung leicht zu bedienen.

Auch Bekleider lassen den Ballon steigen

Fernab der Piste und trotzdem sicher: Kjus bietet mit dem FRX Removable Airbag Backpack allen Individualisten am Berg ein exklusives Stück an Sicherheit. Denn die Auflage von diesem Rucksack ist auf 400 Stück limitiert. Mit diesem Modell komplettiert Kjus seine Freeride-Linie. Für den FRX Removable Airbag Backpack haben sich die Entwickler Schweizer Technik geholt: Das Lawinen Airbag System von Mammut ist in dem Backcountry Rucksack von Kjus verbaut. Punkten kann das Snowpulse-Lifebag-System, das es sich unkompliziert herausnehmen lässt. Dank der übersichtlichen Einteilung im Inneren des Rucksacks hat dort alles seinen festen Platz; entsprechend schnell ist der Zugriff.

K2 versucht mit wenig zusätzlichem Gewicht allen, die abseits der Piste unterwegs sind, ein Maximum an Sicherheit zu bieten. K2 hat sich erstmals mit BCA zusammengetan, um Skifahrern und Snowboardern neben dem bestehenden Sortiment an Lawinenschaufeln und Sonden auch Airbag-Rucksäcke mit dem renommierten Float-System auf die Rücken zu geben. Wie berichtet, übernahm K2 den Spezialisten BCA (Backcountry Access) im vergangenen Jahr.

Auf 2,700 psi ist die Luft komprimiert, bevor sie im Notfall in den Ein-Kammer-Airbag K2 BackSide Float 30 schießt. Mit einem effizienten Tragekomfort, der Organisation der wichtigsten Ausrüstungs-Gegenstände, einer bequemen Passform und dem Verzicht auf alle überflüssigen Riemen, Clips und Schnallen überzeugt das Modell die Alpinisten.

Silberstreif am Sicherheits-Horizont: Zwei Produktlinien, Vario und Powder, vereint die Silver Edition der Varioline aus dem Hause ABS. Einfallsreiche Features und ein neuer Look machen den ABS-Rucksack zu einem richtigen Hingucker. Ein Hüftgurt aus Neopren und ergonomisch geformte, auf der Innenseite nahtlose Schulterträger sorgen für perfekten Sitz. Die höhenverstellbare Griffplatte garantiert eine gute Erreichbarkeit des Auslösegriffes und ist optional auch für Linkshänder erhältlich. Die Silver-Base-Unit gibt es inklusive einer Auslöse-Einheit aus Stahl oder mit ultraleichter Carbonpatrone.

LVS-Geräte: Wer suchet, der findet – und buddelt

So gut auch die Rucksäcke mit Airbags sind, am besten ist es, gar nicht in eine Lawine zu geraten. Eine klassische Alpinistenregel besagt, dass die Gefahr, in Massen von rutschenden Schnee zu geraten, in Hängen am größten ist, die eine Neigung von mehr als 30° haben. Pieps hat einen Hangneigungsmesser entwickelt, der sich problemlos am Skistock befestigen Lässt. Ein Sensor misst bis auf 1° genau permanent die Hangneigung. Außerdem zeigt dieses Gerät auch die Temperatur an. Auf der großen Anzeige lassen sich problemlos die gesammelten Daten ablesen. Lediglich 30 Gramm wiegt der Neigungsmesser und fällt daher nicht ins Gewicht.

Arva bietet mit dem Evo 3+ ein LVS-Gerät an, das über drei Antennen verfügt. Dadurch lässt sich ein Verschütteter präziser orten. Auf digitaler Basis arbeitet das LVS-Gerät des französischen Lawinenspezialisten. Ein Hauptvorteil vom Evo 3+ ist seine intuitive Handhabung. Verunglückte, die bereites geortet sind, markiert das Gerät auf seinem Display. Mit seinem übersichtlichen Aufbau ist das Teil sehr leicht zu bedienen. So zeigt das Modell von Arva an, in welcher Richtung der Verunglückte unter den Schneemassen liegt und wie weit er entfernt ist. Dadurch ist eine koordinierte und vor allem schnelle Suche gewährleistet.

Schnell und sicher muss eine Kameradenrettung nach einem Lawinenabgang sein. In den ersten zehn Minuten unter den Schneemassen haben die Verschütteten noch die besten Überlebenschancen. Mammut weiß das und versucht den entscheidenden Faktor zu verbessern: das Lawinenverschütteten-Suchgerät. Mit der neuen Firmware 4.0 hat Mammut eine Software für das Pulse Barryvox entwickelt, um Verschüttete noch genauer zu orten. Auf den letzten Metern gilt es jedoch, zwischen Suchzeit und Suchgenauigkeit abzuwägen. Die Entscheidung, an welchem Punkt von der Feinsuche mit dem LVS-Gerät zur Punktsuche mit der Lawinensonde übergegangen werden sollte, fordert Ungeübte heraus. Die Pulse Barryvox Firmware 4.0 nimmt dem Suchenden diese Entscheidung ab. Sie zeigt genau an, wo und wann die Sonde zum Einsatz kommen muss. Registriert das Gerät den Punkt mit dem stärksten Signal, gibt es von alleine das Kommando zum Sondieren.

Sonden retten Leben

Wer meint, Lawinensonden sind ein überflüssiges Teil mehr im Rucksack, der irrt sich. Durch ein planvolles Sondieren lassen sich die Verunglückten finden. Die MSR Striker Lawinensonden sind besonders stabil. Um die Steifigkeit zu steigern und bei der Verschüttetensuche Zeit zu sparen, hat MSR den unteren Teil mit einem größeren Durchmesser (13mm) bei gleichzeitig dickerer Wandstärke konstruiert. Um das Gewicht trotzdem möglichst niedrig zu halten, ist der obere Teil mit einem geringeren Durchmesser versehen. Einmal am Schnellspannsystem ziehen und schon ist die Sonde in wenigen Sekunden einsatzbereit. Erhältlich ist das Gerät in Karbon-ummanteltem Alu oder mit 7000er Aluminium.

So brutal es klingt: Das beste LVS-Gerät nützt gar nichts, wenn der einmal geortete Verschüttete von seinen Kameraden nicht präzise sondiert ist und frei geschaufelt werden kann. Je größer die Verschüttungstiefe, desto wichtiger ist es, mit einer stabilen, aber trotzdem leichten Lawinensonde die Position genau zu ermitteln. Mammut hat drei Lawinensonden im Sortiment: die Probe Light für Gewichtssparer, die Probe Plus mit extra Länge und die Probe Expert für Vollprofis wie Bergführer oder Bergrettung. Die Sonden lassen sich nach dem Auswurf in Sekundenschnelle per Drahtschlaufe in einem Zug zusammensetzen und arretieren. So vergehen keine wertvollen Sekunden, um den Verschütteten zu finden.

High-tech Schaufeln zum Wegschippen

Eine geniale Kombination entwickelte Pieps mit dem iProbe One. Die österreichischen Lawinenspezialisten brachten LVS-Geräte und Lawinensonden zusammen. Diese Sonde ist mit digitaler Technik ausgerüstet. In der Spitze ist ein Empfänger eingebaut, der auf jeden LVS-Sender reagiert. Im Gegensatz zum traditionellen Sondieren, gibt die iProbe One klare akustische und optische Signale ab, wenn sie auf einen Verschütteten trifft. Ein besonderes Plus an Sicherheit besteht darin, dass die Sonde ihr Suchergebnis anzeigt. Diese High-Tech-Sonde arbeitet mit optischer und akustischer Trefferanzeige.

Von BCA kommt die stabile Lawinenschaufel Bullet. Gefertigt ist das robuste Modell aus 5000er Aluminium. Im Gegensatz zu den Schaufeln der Bomber-Reihe ist sie einfacher konstruiert. Trotzdem leistet die Bullet im Notfall gute Dienste, wenn es darum geht, einen Verschütteten möglichst schnell zu bergen. Sie verfügt über ein abgerundetes Schaufelblatt. Mit einer traditionellen Steckverbindung und einem einteiligen, runden Schaufelstiel kann es mit dem Schippen losgehen. Lediglich 550g wiegt das Gerät.

MSR lässt alle Skibergsteiger zur Operator T Lawinenschaufel greifen. Klein, leicht und kompakt überzeugt sie auch beim Transport. Der variable Tele­skopstiel lässt sich als Ein- oder auch als Zweiteiler nutzen. Das Alu-Blatt ist mit 13 Zähnen an der Kante ausgerüstet und erleichtert so das Graben in hartgepresstem Schnee.

Eine falsche Schaufel im Rucksack zu haben, kann tödlich enden. Plastikschaufeln sind zwar leicht, ziehen aber bei Fels- und Eisberührungen oft den Kürzeren. Gleich vier Lawinenschaufeln sind von Mammut erhältlich, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind aus ultrarobustem gehärteten und eloxierten Aluminium und somit für harte Rettungseinsätze gewappnet. Die ergonomischen Griffe und großen Freigrabewinkel der Alugator-Serie ermöglichen dank guter Hebelwirkung ein effizientes Schaufeln selbst bei betonschwerem Nassschnee. uw

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Bei der Bergung von Lawinenopfern zählt jede Minute. Deshalb hat MSR die Striker-Sonden mit einem Schnell- spannsystem ausgerüstet.
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Was kommt heraus, wenn man eine Lawinensonde und ein LVS-Gerät zusammenbringt? iProbe One von Pieps.
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Mammut unterstützt mit der neuen Firmware 4.0 für das Pulse Barryvox das noch schnellere Finden von Verschütteten.
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Das Ungeheuer von Loch Ness? Ein Kunstwerk von Joseph Beuys? Nein, die neue Generation der Mammut-Sonde Probe.
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Jeder, der abseits der Pisten unterwegs ist, sollte mit Lawinensonde und LVS Gerät umgehen können. Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, hilft nur üben und perfektes Material.
© ULI WITTMANN
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Aus 5.000er Alu fertigt BCA die robuste Lawinenschaufel Bullet.
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MSR lässt 13 Zähne der Lawinenschaufel Operator in den Schnee beißen. Mit diesem Gerät lassen sich auch Iglus bauen.
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Auf 400 Stück ist der FRX Removable Airbag Backpack limitiert. Kjus hat als Airbag das Snowpulse Lifebag System eingebaut.
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Einfach an den Stock anklippen und immer den Hangneigungsmesser von Pieps im Auge behalten.
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Die beiden Produktlinien Vario und Powder sind in der Silver Edition der Varioline von ABS vereint. Bei der Auslöseeinheit können die Nutzer zwischen einer Stahl- oder Carbon- patrone wählen.
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Der kann sich aufblasen! K2 entwickelte zusammen mit seinem Tochterunternehmen BCA die Float-Rucksäcke für alle Tiefschnee-Liebhaber.
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Die ersten zehn Minuten sind entscheidend, um einen Verschütteten lebend aus der Lawine zu bergen.
© THOMA SENF/MAMMUT
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BCA hilft allen, die unfreiwillig in den Tiefschnee tauchen, wieder nach oben. Der Float bläst sich blitzschnell auf.
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Robust wie die Skifahrer oder Snowboarder muss auch der passende Rucksack sein. Vaude setzt beim ABScond Flow 22+6 auf Cordura als Außenmaterial.
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Cleanes skandinavisches Design und hohe Funktion: Das ist der Vojd ABS 18 von Haglöfs.
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Auf Nummer sicher sind alle Adrenalin-Freaks mit dem Base von Ortovox unterwegs. Die ABS-Einheit lässt sich bei diesem Modell herausnehmen.
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Auch für Schneeschuhgeher ist Lawinensicherheit ein wichtiges Thema. Entsprechend muss der Rucksack gepackt sein.
© ULI WITTMANN

Autor: Uli Wittmann

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 3 / 2014