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US-Skichampion wird Gesellschafter bei Kästle

  • Bernd Gutewort
  • Sonntag | 26. Januar 2014  |  09:00 Uhr
Salzburg. Chris Davenport (Foto), Doppelweltmeister im Freeski, ist nun mit einem Anteil von 5% Mit-Eigentümer der österreichischen Edel-Skimarke Kästle, für die er schon seit sechs Jahren als Markenbotschafter und Produktentwickler tätig ist. Damit verteilen sich die Anteile an dem Unternehmen mit Sitz in Salzburg neu: Mehrheitsgesellschafter ist mit 72% weiterhin Rudolf Knünz über dessen eigene Firma, mit der er 2007 den Relaunch der Traditionsmarke wagte.

18% teilen sich die Kästle-Manager Alexander Lotschak (Geschäftsführer), Siegfried Rumpfhuber (Vertrieb und Marketing) und Oliver Binder (Produktentwicklung). Die restlichen 5% kontrolliert Wolfgang Kappel, einer von Knünz’ Beratern.

Davenport ist seit 2007 bei Kästle mit im Boot und war seitdem Mitglied des seinerzeit neu gegründeten „Pro Teams“ von Spitzenathleten, die halfen, die Kultmarke wieder neu aufzustellen, unter anderem durch die Entwicklung einer Freeride-Kollektion, die 2010 marktreif wurde. Das Ski-Ass wird sich nun noch stärker in das operative Geschäft in Nordamerika einbringen und auch Mitglied des Kästle-Führungskreises in Österreich werden. mh

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Autor: Bernd Gutewort

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 1-2 / 2014