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Puma leistet Pionierarbeit in Sachen kalkulierter Nachhaltigkeit

  • Markus Huber
  • Dienstag | 17. Mai 2011  |  07:38 Uhr
Herzogenaurach. Der Sport- und Lifestyle-Anbieter hat einen Nachhaltigkeits-Bericht vorgelegt.

Das Neue an dem Vorstoß von Puma ist: Die Belastungen, die der Natur durch die Wertschöpfungs-Kette auferlegt werden, rechnet der Report betriebswirtschaftlich gegen.

In Zusammenarbeit mit dem Dienstleister Trucost und der Beratungsgesellschaft PwC wollte Puma wissen, was die Produktion von Treibhaus-Gasen und der Verbrauch von Wasser effektiv kosten, und legt nun einen detaillierten Bericht darüber vor. Für 2010 wurde demnach eine Umweltbelastung ermittelt, die einem „Wert“ von 94 Mio. EUR entspricht – und zwar jeweils hälftig für den Wasserverbrauch und für die CO2-Emissionen. Die Kalkulation basiert auf einer Annahme von 66 EUR pro Tonne CO2 und 81 Cent für den Kubikmeter Wasser. mh

Autor: Markus Huber

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 10 / 2011