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Neues Stück von Sport Schuster: „Der verkaufte Großvater“

  • Reinhard Schymura
  • Freitag | 25. März 2011  |  10:09 Uhr
München. Urbayerisch zeigt sich Sport Schuster mit seinem neusten Shop-in-Shop.

Im „Gustl“-Laden, benannt nach August Schuster, der 1913 das Sportgeschäft am Marienplatz gründete, wird ein „sportliches“ Sortiment der besonderen Art im Eingangsbereich geboten. Dieses umfasst unter anderem Brotzeit-Brettl, bestickte Geldbörsen sowie Rucksäcke und

hölzerne Wetterhäuschen. Flori Schuster, Geschäftsführer des Sporthauses des Südens, will damit der Leidenschaft seines Vaters für die

Heimat zwischen Isar und Alpen einen gebührenden Ausdruck geben und Kunden ein besonderes Mitbringsel. rs

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Autor: Reinhard Schymura

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 07 / 2011