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Leiden eines Blitzwinters

  • Freitag | 23. November 2012  |  12:55 Uhr
Wien. Verhaltener Optimismus in der österreichischen Ski-Industrie.

Die Branche hatte eine kurze Saison 2011/12 mit spätem Schneefall und Kälteeinbruch im Februar zu verkraften. Die ungünstige Wettersituation betraf alle relevanten Märkte mit Ausnahme von Asien und hat erneut die Notwendigkeit einer realistischen Produktionsplanung gezeigt.

Zusätzlich sei in einem verschärften Wettbewerb erhöhte Flexibilität gefragt, unterstreicht Wolf­gang Mayrhofer, Sprecher der Österreichischen Ski-Industrie, im aktuellen Branchenbericht der österreichischen Holzindustrie. Positive Aspekte seien, so Mayrhofer weiter, der anhaltende Trend zum Skisport und die Tatsache, dass die österreichischen Wintersport-Marken weiter Marktanteile gewinnen. Die Exportquote der österreichischen Ski-Industrie liegt bei 80%. Zukünftiges Potenzial sieht man speziell in den Aspekten Sicherheit und Gesundheit. Letzteres wird durch das Touren- und Langlauf-Skisegment thematisiert. su

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 21-22 / 2012