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EOCA macht die Hundert voll und unterstützt neue Projekte

  • Markus Huber
  • Donnerstag | 11. Juli 2013  |  11:40 Uhr
Zug. Die European Outdoor Conservation Association (EOCA), eine von der Outdoor-Branche getragene Organisation zum Erhalt der Umwelt, hat Grund zu feiern.

Vor Kurzem konnte sie vermelden, dass sie nun über 100 Mitglieder und unterstützende Institutionen hat. Genauer gesagt sind es 102. Seit Jahresbeginn konnten nicht weniger als 19 neue Firmen für die Idee des Vereins gewonnen werden. Zu den jüngsten Mitgliedern zählen unter anderen Arc’teryx, Rab, die Scandinavian Outdoor Group und der britische Kinderbekleider Kozi Kidz.

Unterdessen gab die EOCA kurz vor der OutDoor bekannt, welche Umweltschutz-Projekte in Zukunft von der Vereinigung materiell unterstützt werden. Einige haben wir bereits gemeldet, und zwar die, die in Kooperation mit Verbraucher-Magazinen und über das Internet in der Outdoor-Community ausgewählt wurden. Nun haben die EOCA-Mitglieder selbst abgestimmt und mit ihrer demokratischen Wahl weitere Projekte ausgewählt, um diese finanziell zu unterstützen. Insgesamt steht in diesem Jahr ein Budget von 181.000 EUR zur Verfügung.

Auf eine Geldspritze freuen können sich die Schneeleoparden im Altai-Gebirge (vorgeschlagen von Vaude), die Bären im nordspanischen Cantabrien (Patagonia), neue Bäume für die Sahel-Zone in Mali (Ferrino), die Bergwälder in Katalonien (Petzl Foundation) sowie ein Erziehungs- und Ausbildungs-Programm, damit junge Menschen in den französischen Alpen sich für die Bergwelt sensibilisieren. Die beiden letztgenannten Unternehmungen werden komplett von Buff bzw. The North Face finanziert. mh

Autor: Markus Huber

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 14 / 2013