Freitag | 19. Oktober 2012  |  10:00 Uhr

Die Tatze tritt bei Chemikalien noch sanfter auf

Idstein. Nach eigenen Angaben als erster Outdoor-Ausrüster schließt sich Jack Wolfskin dem Programm “Zero Discharge of Hazardous Chemicals” an.

Im Rahmen dieses Projekts unterwirft sich ein Mitglieds-Unternehmen der Vorgabe, eine Hausaufgaben-Liste (“joint roadmap”) abzuarbeiten und entsprechend über seine Fortschritte beim Verzicht auf giftige Chemikalien zu berichten.

Der Fahrplan verläuft von jetzt bis zum Jahr 2020, in dem idealerweise ein Stand erreicht werden soll, bei dem eigentlich keine Umwelt belastenden Materialien mehr in den Produkten enthalten sind. Im laufenden Jahr soll Jack Wolfskin vierteljährlich über seine Fortschritte berichten, ab 2013 jährlich. Dabei geht es nicht nur um die ökologische Qualität der Endprodukte, sondern auch um alle Fertigungs-Schritte innerhalb der Wertschöpfungs-Kette. mh

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 19-20 / 2012