Mittwoch | 12. Februar 2014  |  09:58 Uhr

Berliner Online-Wiederverkäufer bleibt Insolvenz nicht erspart

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Berlin. Die Sportrade GmbH reichte in der vergangenen Woche beim Amtsgericht Charlottenburg einen Insolvenzantrag ein (Az: 36s IN 388/14). Die jüngste Finanzierungsrunde war wohl nicht ausreichend, das Überleben des Sporthändlers zu gewährleisten.

Das Berliner Gericht setzte Rechtsanwalt Björn Gehde als Insolvenzverwalter ein. Als finanzielle Kraft im Rücken diente die Investitionsbank Berlin sowie eine Reihe weiterer Investoren. Dem Vernehmen nach sollte im Dezember weiteres Kapital aufgebracht werden, was aber nur zum Teil gelang. Sportrade hat sich als Online-Wiederverkäufer von neuen und gebrauchten Sportartikeln profiliert, dessen Plattform Marken, Händlern und Verbrauchern offensteht. mh

Autor: Markus Huber

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: sport-FACHHANDEL Nr. 5 / 2014