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Reichmann will über 250 Tonnen CO2 einsparen

  • Marcel Rotzoll
  • Donnerstag | 07. November 2019  |  15:58 Uhr
Im Rahmen der laufenden Modernisierungsarbeiten an Firmengebäude und Produktionshalle ersetzt Skiservice-Spezialist Reichmann & Sohn die bestehende Ölheizung durch eine umweltfreundliche Energiequelle. Ab sofort nutzt man das neu ausgebaute Fernwärmenetz im Weißenhorner Industriegebiet.
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Reichmann nutzt künftig am Firmensitz in Weißenhorn die Abwärme des nahegelegenen Müllheizkraftwerkes als Energiequelle.
© Reichmann

Man wolle damit einen Beitrag zum Klimaschutz durch eine deutliche Reduzierung der CO2 – Emissionen leisten. Laut einer Prognose für den künftigen Verbrauch an sogenannter „Nutzwärme“ mit der Fernwärme inklusive der Umstellung der Produktionshalle auf Deckenstrahlplatten spare Reichmann im Vergleich zur bisherigen ölgespeisten Beheizung jährlich ca. 267 Tonnen CO2 ein. Das neue Fernwärmenetz wird mit Abwärme aus dem Müllheizkraftwerk im Gewerbegebiet Eschach versorgt. Dazu wird über eine 1,5 Kilometer lange Strecke Heißwasser mit hoher Temperatur von der Müllverbrennungsanlage in das angrenzende Gewerbegebiet transportiert.

Marcel Rotzoll

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Autor: Marcel Rotzoll

Stellv. Chefredakteur sportFACHHANDEL

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