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Kästle präsentiert sich als starke Skimarke

  • Dienstag | 02. Februar 2021  |  09:25 Uhr
KÄSTLE erreicht trotz des Pandemie-Krisenjahres 2020 nahezu die Vorjahresmenge an verkauften Ski und sieht sich für 2021 gerüstet.
Kästle
Kästle bleibt auch 2020 in der Erfolgsspur.
© Kästle

Hinter der Skiindustrie liegt ein intensives Jahr. Das frühzeitige Ende der letzten Wintersaison versetzte der Branche einen herben Schlag. Dennoch konnte die Vorarlberger Traditionsmarke Kästle an den Wachstumserfolg der letzten Jahre anknüpfen und annähernd so viele Ski wie im Rekordjahr 2019 verkaufen.

Kästle CEO Alexander Lotschak zeigt sich mit diesem Ergebnis sichtlich zufrieden: „Unser Ziel war es, das Krisenjahr 2020 mit einem nur einstelligen Mengeneinbruch zu überstehen. Das ist uns fast gelungen, obwohl es natürlich im Frühjahr nicht danach ausgesehen hat.“ Grund für dieses erfreuliche Ergebnis ist in erster Linie die starke österreichische Marke, die große Verlässlichkeit ausstrahlt sowie das breite Produktangebot Alpin und Nordisch. Die Wintersportler und der Fachhandel haben großes Vertrauen in die Marke entwickelt und erfahrungsgemäß, ist es gerade in Krisenzeiten besonders wichtig, starke Partner an der Seite zu haben.

Mit neuen Modellen im Touren- und Langlaufsegment kann die enorm gestiegene Nachfrage in diesen Bereichen bedient werden. Unsere Partner freuen sich, dass sie bei Kästle nahezu alle Wintersportprodukte im Aufwind erhalten können.

Zudem setzte der Skihersteller mit der, mit dem ISPO-Award ausgezeichneten TX-Tourenlinie und Online-Touren-Tutorials, die in enger Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Berg- und Skiführerverband entstanden sind, auch auf Bewusstseinsbildung zum Thema Sicherheit.