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So plant Reusch die kommenden Saisons

  • Marcel Rotzoll
  • Freitag | 29. Mai 2020  |  11:17 Uhr
Durchläufer und Neuheiten: Handschuhspezialist Reusch will dem Handel, den Produktions-und den Sponsoringpartnern für die Nach-Corona-Zeit Sicherheit bieten.

Corona-bedingt fand die jüngste Präsentation der Torwart-Handschuh-Kollektion für 2021 auch bei Reusch digital statt. In einem „Virtual Showroom“ wurden die Neuheiten für das kommende Jahr präsentiert. Dabei wollte man klar zeigen, dass man „trotz aller COVID-19 bedingten Schwierigkeiten“, mit einer neuen Torwartkollektion neue Impulse setzen und dem Handel volle Warenverfügbarkeit beim Wiederbeginn des allgemeinen Fußballbetriebs garantieren will.

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Neue Impulse für das Torwart-Business: Reusch will als Innovationsführer punkten.
© Reusch

Neben dem Teamsport ist aber auch die übernächste Winterkollektion bereits in Planung. Hier wolle man auf Kontinuität setzen. Reusch-CEO Erich Weitzmann erläutert: „Wir haben über die letzten fünf Jahre und speziell für die Saison 2020/21 viel Vorarbeit geleistet, und freuen uns nun, die vielen vorgestellten Neuheiten und Innovationen im Zuge der 21/22er Kollektion zu stärken und etablieren zu können. Wir denken dabei beispielsweise an unsere nachhaltige mo:re Linie, die neue Racing Kollektion oder die Neuausrichtung im Freeride-Bereich; zudem beinhaltet die Kollektion viele Modelle, auf die der Markt bereits seit Jahren vertraut“.

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Kontinuität im Winter: Bei den Skihandschuhen vertraut man zur Saison 2021/22 auf die jüngst vorgestellten Neuheiten.
© Reusch

Bei allen Zukunftsplanungen habe aber „ein transparentes und loyales Verhalten gegenüber allen Produktions-, Handels- und Sponsoringpartnern“ höchste Priorität. „Reusch“, erklärt Erich Weitzmann weiter, „ist allen Verpflichtungen uneingeschränkt nachgekommen. Auch die geplante Produktion für kommenden Winter führen wir ohne Aufschübe und Stornierungen fort. Es ist uns ein großes Anliegen, auch unsere Produktionspartner in dieser Zeit nicht im Stich zu lassen. Zudem setzen wir alles daran, dass nahtlos – wenn auch in gedrosselter Kapazität – zur Produktion der Wintermodelle 21/22 übergegangen werden kann. Nur so können die qualifizierten Näherinnen und Näher gehalten werden.“

Marcel Rotzoll

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Autor: Marcel Rotzoll

Stellv. Chefredakteur sportFACHHANDEL