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Running

Mit dem Saucony StrideLab auf Fachhandels-Tour

  • Astrid Schlüchter
  • Donnerstag | 03. Dezember 2015  |  12:17 Uhr
Saucony schult ab 1. Februar 2016 Händler in Deutschland und Österreich mit eigenem Lauflabor.

Ab kommendem Frühjahr geht Saucony mit seinem StrideLab auf Händler-Tour. Etwa 150 Fachhändler im deutschsprachigen Raum kommen in den Genuss einer exklusiven Schulung zum Thema innovative Laufstilanalyse und Laufschuhberatung. Dabei steht neben der Beobachtung des Kunden vor allem die Kommunikation mit ihm im Fokus.

Saucony
Mit dem Saucony StrideLab auf Fachhandels-Tour
© Saucony

Bei Saucony beginnt alles mit dem Läufer. So auch bei der StrideLab Tour, die Ihren Ursprung im eigenen Lauflabor in Lexington hat. Der US amerikanische Laufsportexperte bringt sein gesamtes Know-How in den deutschsprachigen Fachhandel. Unter der Leitung von Spencer White, Vice President Saucony Human Performance, stellt sich das Saucony Team im Headquarter Tag für Tag die Frage, wie man durch Schuhe das Laufverhalten eines jeden Läufers optimieren kann. „Man muss den Sportlern Optionen bieten, nicht jeder ist jeden Tag in derselben Verfassung. An dem einen Tag brauch man einen Schuh mit weniger Dämpfung, am anderen ist Support durch eine leichte Pronationsstütze gefragt“, erklärt Biomechanik-Experte White. Mika Froesch, Country Manager Deutschland, Österreich, Polen freut sich, diese Erfahungen mit Händlern in Deutschland und Österreich teilen zukönnen: „Wir möchten unseren Händlern einen zusätzlichen Blickwinkel für das Verkaufsgespräch bieten. Neben der Laufstilanalyse spielt das Gespräch mit dem Kunden eine zentrale Rolle. Mehr über die Lebens- und Arbeitssituation zu erfahren, ist unserer Meinung nach essentieller Bestandteil der Beratung. Dem Läufer muss verdeutlicht werden, dass er an unterschiedlichen Tagen womöglich unterschiedliche Schuhe benötigt, um seinem Körper immer die Unterstützung zu geben, die er benötigt“

Neben der Besprechung der Rahmenbedingungen ist eine Laufanalyse ebenso ein Bestandteil der Beratung: „Kein Läufer ist wie der andere, und jeder läuft unter anderen Voraussetzungen. Bei der Analyse wird der gesamte Körper – also Fuß-, Knie- und Hüftgelenk – betrachtet. Dabei wird der Kunde aus drei Kameraperspektiven beim Laufen auf dem Laufband oder auf einer zirka zehn Meter langen Strecke aufgenommen. Mittels einer eigenen Analyse-Software lassen sich die Bilder auswerten und liefern die Grundlage für eine kompetente Laufschuhberatung“, beschreibt Froesch das Vorgehen.

Schlüchter

Autor: Astrid Schlüchter

Redaktion Süd sportFACHHANDEL

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