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Vaude erstellt Gemeinwohl-Bilanz

  • Astrid Schlüchter
  • Montag | 13. April 2015  |  09:42 Uhr
Als erstes Unternehmen der Outdoor-Branche veröffentlicht Vaude eine auditierte Gemeinwohl-Bilanz, die neben ökonomischen vor allem auch ökologische und soziale Faktoren bewertet.

Können Unternehmen so wirtschaften, dass sie selbst und zugleich auch das Gemeinwohl dabei profitieren? Bergsportausrüster Vaude ist überzeugt davon und zeigt, dass es möglich ist. Seit Jahren verfolgt das Unternehmen eine konsequente und wirtschaftlich erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie. Vaude ist damit ein Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), einer Initiative, die sich für ein Umdenken in der Wirtschaft zugunsten des Gemeinwohls einsetzt. Besonders positive Bilanzwerte werden Vaude im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit bescheinigt.

Vaude
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© Vaude

„Wir verbrauchen die Ressourcen von zwei Welten, die Klimaerwärmung steigt, die Schere zwischen Reich und Arm geht immer weiter auseinander. Gleichzeitig werden Unternehmen in unserem Wirtschaftssystem vor allem nach ihrem finanziellen Erfolg bewertet. Aspekte wie ökologische Verantwortung oder soziale Gerechtigkeit werden dabei ausgeblendet. Die Gemeinwohl-Bilanz bewertet genau diese wichtigen ethischen Faktoren und damit die gesamte unternehmerische Verantwortung“, so Antje von Dewitz, Geschäftsführerin Vaude. Das Unternehmen, das seit Jahren weltweit ökologische und soziale Standards setzt, hat sich durch sein hohes Engagement als nachhaltigster Outdoor-Ausrüster Europas positioniert.

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist für Vaude ein wichtiger Baustein, um ein weiteres Stück Transparenz zu schaffen und sich dem kritischen Dialog mit der Öffentlichkeit zu stellen.

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Autor: Astrid Schlüchter

Redaktion Süd sportFACHHANDEL