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Mammut ruft zur Kontrolle des Airbag 3.0 auf

  • Marcel Rotzoll
  • Freitag | 03. Mai 2019  |  11:17 Uhr
Weil die Fixierung zwischen Airbag-Ballon und Airbag Inflation-System falsch montiert sein könnte, ruft der Bergsportspezialist zur Überprüfung der Lawinenairbags der Generation 3.0 auf.

Demnach sollen alle Kunden, die im Besitz eines Mammut-Lawinenairbags der Generation 3.0 (neonfarbiger Auslösegriff) der Saisons Winter 16/17, Winter 17/18 oder Winter 18/19 sind, die korrekte Fixierung überprüfen oder sich an den Mammut Kundenservice wenden. Ist die Fixierung des Airbag-Ballons am Airbag Inflation-System nicht korrekt erfolgt, kann der Airbag „in Einzelfällen“ nach dem Auslösen zu schnell an Volumen verlieren. Infolgedessen kann die Funktionalität des Airbags im Fall einer Lawinenverschüttung beeinträchtigt sein, das System darf nicht mehr eingesetzt werden und muss ausgetauscht werden. Unter https://www.mammut.com/ch/de/service/avalanche-airbags/safety-check-airbag/ findet sich eine detaillierte Überprüfungs-Anleitung. Die Airbags können von Verbrauchern aber kostenlos an Mammut zur Prüfung eingesandt werden. Lawinenairbags früherer Saisons (roter Auslösegriff) seien nicht betroffen.

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Bei einer routinemäßigen Kontrolle wurde festgestellt, dass die Fixierung zwischen Airbag-Ballon und Airbag Inflation-System bei Lawinenairbags der Generation 3.0 falsch montiert sein könnte. Mammut ruft deshalb zur Kontrolle auf.
© Mammut

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Autor: Marcel Rotzoll

Stellv. Chefredakteur sportFACHHANDEL