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H.A.D. rüstet Olympioniken aus

  • Ralf Kerkeling
  • Montag | 19. Juli 2021  |  13:12 Uhr
Deutsche Spitzensportler gestalten und tragen bei den Olympischen Spielen in Tokio Schlauchtücher des Spezialisten aus Rodenbach. Somit gehen 100% Made in Germany mit auf Reisen, wenn es ab dem 23. Juli um Medaillen geht. Auch die Deutsche Sporthilfe profitiert von jedem verkauften Tuch.
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Leon Glatzer ist die deutsche Medaillenhoffnung für den neuen olympischen Wettbewerb Wellenreiten.
© H.A.D., Deutsche Sporthilfe

Was haben der erste deutsche Olympionike im Wellenreiten Leon Glatzer, die deutsche Slalomkanuhoffnung Ricarda Funk und der Schlagmann und Olympiaheld des Deutschen Ruderachters Hannes Ocik gemeinsam?

Richtig: Den Traum von einer Medaille bei den anstehenden Olympischen Spielen in Tokio. Aber was noch? Die drei sind geförderte Athlet:innen der Deutschen Sporthilfe und konnten dank der jahrelangen, finanziellen Unterstützung überhaupt erst zum Profi reifen. „Ohne die Stiftung Deutsche Sporthilfe wären wir ziemlich lost“, gibt Leon Glatzer gewohnt locker auch stellvertretend für seine Mannschaftskollegen im Interview preis.

Wir haben den jungen Surf-Pro, der als erster deutscher Surfer bei Olympia jetzt schon in die Geschichtsbücher eingeht, kurz vor seinem Abflug nach Japan getroffen, um mit ihm über seine Ziele, Träume und seinen ganz besonderen „Nebenjob als Designer“ zu sprechen. Denn eine weitere

Sache haben die drei Athleten noch gemeinsam. Leon klärt dazu im Interview mit einem zwinkernden Auge auf: „Wir sind unter die Tuchdesigner gegangen und haben dank der Kooperation mit H.A.D. die Möglichkeit, uns bei der Sporthilfe zu bedanken und etwas zurückzugeben.“

„Mit jedem verkauften Tuch aus der Sporthilfe Collection by H.A.D. spenden wir einen Euro an die Stiftung Deutsche Sporthilfe zum Zweck der Nachwuchsförderung“, verrät Sebastian Reuthal, Geschäftsführer beim hessischen Headwear-Spezialist aus Rodenbach.

„Bei uns gestalten die Athlet:innen und Sportlegenden wie Leon, Ricarda und Hannes ihre eigene Kollektion. Sie werden buchstäblich zu Designern und sind dazu eingeladen, Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen,“ so Reuthal weiter. Aus persönlichen Geschichten, Lieblingsmotiven oder Erinnerungen an tolle Erfolge werden auf einmal bleibende Minikunstwerke, die den Kopf gleichermaßen schmücken wie schützen. Gedruckt werden sie nämlich nicht auf Leinwand, sondern auf Multifunktionstüchern, die unverzichtbare Accessoires beim Outdoor-Sport sind.

Anbei ein Link zur Deutsche Sporthilfe Kollektion von H.A.D..

Quelle: H.A.D.

Ralf Kerkeling

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Autor: Ralf Kerkeling

Chefredakteur

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