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Große Freude beim H.A.D.-Team

  • Ralf Kerkeling
  • Dienstag | 24. August 2021  |  09:22 Uhr
Mit der Slalom-Kanutin Ricarda Funk und dem Schlagmann des Deutschland-Achters Hannes Ocik haben zwei Designer*innen von H.A.D.-Kollektionen in Tokio olympisches Edelmetall geholt.
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Hannes Ocik holte in Tokio eine Silbermedaille.
© HAD

Funk gewann als erste Deutsche bei den diesjährigen Spielen Gold im Kanu-Slalom und wurde zudem „Sportlerin des Monats“. Ocik und sein Team sicherten sich die heiß umkämpfte Silbermedaille. „Es fühlt sich ein bißchen so an, als wären zwei Kolleg:innen von uns auf dem Treppchen in Tokio gestanden“, gesteht Sebastian Reuthal, Geschäftsführer beim Headwear-Spezialist H.A.D. aus dem hessischen Rodenbach.

Hintergrund der Freude ist, dass Funk und Ocik sozusagen im „Nebenjob“ eigene Tuch-Kollektionen desinged haben, die im Sporthilfe-Programm von H.A.D. aufgelegt werden. „Wir können es immer noch nicht realisieren und sind unfassbar stolz auf Rici und Hannes“, freut sich Reuthal. Mit dem Surfer Leon Glatzer startete als erstem deutschen Surfer ein weiterer „Designer“ in Tokio. Für ihn hatte es nicht zu einer Medaille gereicht.

„Alle drei haben eine unglaubliche Leistung gezeigt und das ganze H.A.D.®-Team hat mitgefiebert und die Daumen gedrückt“, erzählt Reuthal. Die Spitzensportler:innen seien immer ganz natürlich und sehr sympathisch. „Das verbindet einfach“, weiß der Geschäftsführer.

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Ricarda Funk belohnte sich im Wildwasser von Tokio mit einer Goldmedaille.
© HAD

Das geht Ricarda Funk ähnlich: „Immer wenn ich mein H.A.D.®-Tuch trage, werde ich an den Gold-Lauf in Tokio zurückdenken. Denn das Tuch habe ich zusammen mit dem Grafik-Team von H.A.D.® nach dem Design meines Kajaks entworfen,“ so die Goldmedaillen-Gewinnerin.

Quelle: H.A.D.

Ralf Kerkeling

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Autor: Ralf Kerkeling

Chefredakteur