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Gore setzt auf Kreislaufwirtschaft

  • Donnerstag | 17. Mai 2018  |  19:55 Uhr
Gore beteiligt sich an der Initiative #MakeFashionCircular der Ellen MacArthur Foundation. Bei Textilien soll eine möglichst lange Tragedauer zu einem möglichst geringem ökologischen Fußabdruck beitragen.
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Die Initiative #MakeFashionCircular der Ellen MacArthur Foundation verfolgt das Ziel, neue Perspektiven für die Textilindustrie basierend auf den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft („Circular Economy“) zu entwickeln. In ihr arbeiten Unternehmen aus der Bekleidungsindustrie, NGOs, Städte und Philantrophen an der Entwicklung von erneuerbaren Materialien, die bedenkenlos getragen werden können, an Lösungsansätzen, um aus gebrauchter neue Kleidung zu machen und an Geschäftsmodellen, um die Nutzungsdauer von Kleidung zu verlängern.

Gore hat in seiner Textilsparte Gore Fabrics den Anspruch, Produkte zu entwickeln, deren Funktion über lange Zeit erhalten bleibt, um so eine längere Tragedauer beispielsweise von Outdoor-Jacken oder Schuhen zu ermöglichen. Dabei wollen die US-Amerikaner ihren Kunden Produkte mit der optimalen Kombination aus technischer Performance und geringem ökologischem Fußabdruck bieten - dieser Anspruch decke sich in weiten Teilen mit den langfristigen Zielen von #MakeFashionCircular, so das Unternehmen.

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Bernhard Kiehl, Gore Fabrice Sustainability Leader
© PR

“Unsere Ökobilanz-Studien zeigen, dass die Lebenszeit von Funktionstextilien der wichtigste Einflussfaktor für deren ökologischen Fußabdruck ist", erklärt Bernhard Kiehl, Leiter des Nachhaltigkeitsprogramms bei Gore Fabrics. "Deswegen bilden Qualität, Langlebigkeit und Leistung seit jeher die Eckpfeiler unserer Produkte.“

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