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1.000.000 Dollar für Nepal

  • Andreas Mayer
  • Mittwoch | 10. Juni 2015  |  18:52 Uhr
Der südkoreanische Outdoorspezialist Black Yak hat für die Erdbebenopfer in Tibet eine Million Dollar gespendet.

Bekleidung und Ausrüstung im Warenwert von 900.000 Dollar und 100.000 Dollar in bar gehen von Südkorea nach Tibet. Black Yak wird außerdem eine Stiftung gründen, um den Opfern auch langfristig helfen zu können. Bei den Erdbeben im Himalaya sind im April und Mai über 5000 Menschen ums Leben gekommen. 1,4 Millionen seien auf Lebensmittel und Trinkwasser angewiesen, acht Millionen sind laut einem Bericht der UNO betroffen.

„Unsere Marke entstand im Himalaya und wir fühlen uns dafür verantwortlich, die Opfer in Tibet zu unterstützen“, sagt Jun Suk Kang, Sohn des Gründers und Inhabers von Black Yak Tae Sun Kang. „So wie die Yaks den Bergsteigern helfen, versuchen wir jetzt einen Teil der Last auf unsere Schultern zu nehmen“, so Kang weiter. Mit der Gründung einer Stiftung will Black Yak den Opfern in Tibet auch in Zukunft helfen.

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© Black Yak

BlackYak, 1973 in Seoul (Korea) gegründet, gehört zu den führenden Outdoormarken in Asien. Mit expeditionsgeprüfter Qualität, neuesten Technologien und einer individuellen Designsprache expandiert BlackYak 2016 nach Europa.

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Autor: Andreas Mayer

Chefredakteur