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Zimtstern baut Vertrieb auf

  • Marcel Rotzoll
  • Freitag | 19. Juli 2019  |  12:13 Uhr
Die Kollektion steht bereit. Und nun auch der Vertrieb. Nachdem die Marke Zimtstern Anfang des Jahres von Hans Allmendinger, Sönke Voss und einem Partner übernommen wurde, sucht man nun den Weg in den Handel.
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Zimtstern konzentriert sich auf Mountainbike-Bekleidung.
© Zimtstern

Die neue Zimtstern-Kollektion fokussiere ganz auf Mountainbiker und besteht aus Hosen und Oberteilen. Bekannte Zimtstern-Hosenmodelle wie beispielsweise Tauruz, Taila, Trailstar und Startrackz wurde in einer „Evo-Version“ weiterentwickelt. Die Oberteile würden sich durch Funktion, Tragekomfort, den „zimtstern-typischen lässigen Look“ und Nachhaltigkeit auszeichnen. Zimtstern peile eine Distribution „im qualitätsorientierten Bike- und Sport-Fachhandel“ an. Dabei wird der Vertrieb über Agentur-Partner laufen. In Süddeutschland sei das das Sports-Office Axel Rehm & Rainer Minth mit Showrooms in Sindelfingen, Eschborn und München, in der Schweiz die Velok AG, in Österreich die Senad Dedic Handelsagentur und in Italien Alessandro Lazzara von Studio Zeta. Die Zimtstern-Kollektion ist ab sofort bestellbar.

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Hatten Anfang 2019 die Marke Zimtstern erworben: Sönke Voss (links) und Hans Allmendinger.
© Zimtstern

Im Februar 2018 hatte die Zimtstern AG angekündigt, sich geordnet aus dem Markt zurückzuziehen. Anfang diesen Jahres wurden die Markenrechte von den ehemaligen Sport 2000-Managern Hans Allmendinger und Sönke Voss sowie einem Partner erworben und eine Zimtstern Europe GmbH mit Sitz in Mainhausen gegründet, die Lizenznehmer für die Marke ist. Mit der Mountainbike-Bekleidungslinie, die auf Trail- und Enduro-Biker/innen ausgerichtet ist, will man insbesondere die fahrrad-affine, jüngere, urbane Zielgruppe ansprechen.

Marcel Rotzoll

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Autor: Marcel Rotzoll

Stellv. Chefredakteur sportFACHHANDEL