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XLC feiert Tausendsten Kunden

  • Andreas Mayer
  • Dienstag | 23. Juni 2015  |  11:08 Uhr
Tausender Marke geknackt: Die Produkte der jungen, internationalen Komponentenmarke XLC der Winora Group finden im Handel immer größeren Absatz.

Ein Grund neben der hohen Produktqualität und dem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis ist auch das innovative Shop Konzept. Nun feiert E. Wiener Bike Parts seinen 1.000sten XLC Wand-Kunden, der die Displays in seinem Laden integriert hat. Das Konzept von XLC geht auf. Denn die Verkaufswände der unterfränkischen Komponentenmarke finden stetig wachsender Begeisterung seitens der Fachhändler. Die Firma Planet of Bikes GmbH in Essen knackte vor kurzem die 1.000er Marke. XLC Außendienstmitarbeiter Tim Westerhof beglückwünschte Verkaufsleiter Marcel Haße zur Entscheidung. Immer häufiger kommen die Displays, welche die gesamte Produktpalette übersichtlich und attraktiv präsentieren, bei den Fahrradhändlern zum Einsatz. Burkard Schuster, Produktmanager bei XLC, freut diese Entwicklung besonders: „Wir sind natürlich stolz, dass der Handel unser Konzept annimmt. Mittlerweile sind zusammengerechnet schon knapp zehn Kilometer XLC-Wände im Markt.“

XLC-Shop
XLC-Shop in Feierlaune
© XLC-Shop

Das Besondere an diesem Konzept ist vor allem die große Flexibilität mit der jeder Händler sein individuelles Produktportfolio zusammenstellen kann. „Es gibt keine vorgegebene Produktauswahl, vielmehr wird aus dem Sortiment der rund 2.000 Artikel und acht Kategorien je nach Bedürfnissen des Händlers die richtige Zusammenstellung erarbeitet. Außerdem kann bei der Konzeption flexibel auf die jeweiligen baulichen Gegebenheiten eingegangen werden“, erklärt Schuster. Ein weiterer Anreiz für den Handel: Die Displays sind ab einem bestimmten Warenwert zu 100 Prozent subventionierbar und können so völlig risikolos angeschafft werden. Mit dem Erfolg des Shop Konzepts geht auch eine stetige Erweiterung des Händlernetzwerkes einher. Europaweit verkaufen mittlerweile über 8.000 Händler Teile von XLC. Von der Innovationsschmiede in Schweinfurt ausgehend werden die Fahrradkomponenten inzwischen sogar weltweit sehr erfolgreich vertrieben.

Mayer

Autor: Andreas Mayer

Chefredakteur