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Schöffel mit erfolgreichem Bike-Markteintritt

  • Ralf Kerkeling
  • Dienstag | 25. Mai 2021  |  11:12 Uhr
Was eine Kuh und ein Hase mit Fahrradbekleidung zu tun haben? Beim Kick-off der Social Media Kampagne zum Markteintritt des Outdoor-Spezialisten im Radbereich, wurden beide Verkleidungen zum Hit im Netz. Aber auch Händler und Endkunden zeigen sich begeistert.
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Schöffel startete für die neue Bike-Kollektion eine erfolgreiche Social Media Kampagne.
© Schöffel

Ein Start nach Maß: Die neue Schöffel Bike-Kollektion ist seit diesem Frühjahr erstmals verfügbar – und direkt auf begeisterte Resonanz bei Kunden und Handel gestoßen. Die Nachfrage fiel sogar so gut aus, dass einzelne Produkte aus der Kollektion bereits nach kurzer Zeit ausverkauft sind. Das Familienunternehmen aus Schwabmünchen hatte den Marktstart der Kollektion, die eine komplett neue Säule von Schöffel neben Outdoor und Ski begründet, mit einer breit angelegten Social Media- und Influencer-Kampagne begleitet und dabei durchweg positive Reaktionen der Nutzer verzeichnet. Dazu zählte auch der bislang mit Abstand erfolgreichste Social Media-Post des Unternehmens.

Die Schöffel Bike Kollektion umfasst speziell abgestimmte Outfits für die Bereiche Gravel, Trail und Travel. Schwerpunkt in der Kollektion ist der Trendsport Gravel, der auch in der Marketingkommunikation im Fokus steht.

„Bike liegt im Trend. Schöffel hat mit Gravel frühzeitig einen speziellen Trend mit seiner Bike-Kollektion aufgenommen und diesen auch konsequent als thematischen Schwerpunkt über die sozialen Medien und über das Influencer-Marketing ausgespielt. Umso mehr freuen wir uns über die großartige Resonanz unserer Kunden und versprechen, dass sie sich bereits auf die nächste Kollektion mit neuen Themen freuen dürfen. Die Schöffel Travel Kollektion wurde erweitert und bietet so die perfekte Fusion aus Outdoor und Urbanität", zeigte sich Reiner Gerstner, Leiter Marketing der Schöffel Sportbekleidung GmbH, überaus zufrieden.

Von Kühen, Hasen und vielen Interaktionen

Kuh oder Hase? Das war eine Frage, die sich die Nutzer zum Kick-off-Post der Schöffel Bike-Kampagne gestellt hatten. Denn in dem Post ist eine Bikerin in auffälliger, aber nicht ganz eindeutiger Verkleidung zu sehen, begleitet von zwei Bikern in Boxershorts, die einfach per Luftsprung ihr Outfit wechseln. Allein dieser Post führte zu mehr als 25.000 Interaktionen und war damit der bislang erfolgreichste Schöffel Post überhaupt. Doch erreichte auch die gesamte Social Media-Kampagne während ihrer einmonatigen Laufzeit beeindruckende Werte: Schöffel verzeichnete auf den Kanälen Facebook,

Instagram, Youtube und TikTok insgesamt mehr als 23 Mio. Impressions und knapp 8,5 Mio. Videoaufrufe. Zudem kam es zu mehr als 450.000 Interaktionen.

Die Marketingkampagne behandelt das Thema Bike unter mehreren Aspekten. Neben reinen Fotomotiven und Videos zu den Schöffel Produkten lieferte das Traditionsunternehmen per Video auch verschiedene sogenannte Tutorials zum richtigen Umgang mit dem Fahrrad und der Ausrüstung, darunter solche Fragen wie „Was ist das richtige Bike für mich?“, „Wie sieht effizientes Training aus?“, „Die richtige Regeneration“ oder „Was ist die richtige Ernährung beim Biken?“. Dazu gaben auch Sportler aus der Schöffel Bike-Crew Tipps. Auffällig dabei: Die Nutzer tauschten sich nicht nur zu den Produkten von Schöffel aus, sondern stellten auch Fragen und markierten Freunde, die sie auf die Posts aufmerksam gemacht hatten.

Nächste Kollektion zum Trend Urbanität

Die Schöffel Bike-Kollektion bietet den Kunden passgenaue Bekleidung für die Bereiche Gravel, Trail und Travel und ist bereits ein zuverlässiger Begleiter für die Zielgruppen. Schöffel hat nach dem erfolgreichen Marktstart aber längst eine zweite Kollektion konzipiert, die bereits an den Handel verkauft wird und im kommenden Jahr den Trend Urbanität im Travel-Sortiment aufnehmen wird. Schöffel bietet seinen Kunden damit auch die richtige Fahrradbekleidung für lange Radreisen, die Städte als Etappenziele einplanen, und genauso für die tägliche Fahrradfahrt zur Arbeitsstätte.

Quelle: Schöffel

Ralf Kerkeling

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Autor: Ralf Kerkeling

Chefredakteur