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Keine Währungsturbulenzen bei Triple2

  • Astrid Schlüchter
  • Mittwoch | 06. Mai 2015  |  14:30 Uhr
Euro-Krise? Nicht bei Triple2. Der Eco Bike- und Casualwear-Hersteller aus München reagiert gelassen auf die Schwäche des Euros, die einen Großteil der Branche nach Luft schnappen lässt.

Durch den Euro-Kursverfall der letzten Monate steht fest: der Fahrradmarkt wird den Wertverlust nicht ohne Preiserhöhungen kompensieren können. Vor allem Firmen, die in Asien produzieren und/oder ihren Firmensitz in den USA haben, dürften nicht um direkte oder indirekte Preiserhöhungen herum kommen. Die konkreten Auswirkungen auf den Markt werden sich erst noch herausstellen.

Triple2
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© Triple2

„Durch die Verlagerung des Materialeinkaufs und der Produktionsstätte von Asien nach Europa in 2013, profitieren wir von kürzeren Transportwegen, einer größeren Flexibilität und Unabhängigkeit von Kursschwankungen – entscheidende Vorteile, nicht nur in Krisenzeiten.“, sagt Matthias Dreuw, Geschäftsführer von Triple2. Ein weiteres Plus der Münchner liegt im sehr starken Abverkauf im ersten Quartal, der beweist, dass die Marke im Handel angekommen ist. Für 2016 steht bereits jetzt schon fest, dass die Preislage stabil bleibt.

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Autor: Astrid Schlüchter

Redaktion Süd sportFACHHANDEL

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