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Umfrage Resultate sportsdays.ch Sommer 22

  • Ralf Kerkeling
  • Freitag | 10. September 2021  |  12:11 Uhr
Unser Kooperationspartner ASMAS hat Händler und Lieferanten zur zukünftigen Ausrichtung der Messe befragt. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Handlungsbedarf besteht, um dieses Format erfolgreich in die Zukunft zu führen.
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Der Schweizer Sportfachhandel Verband ASMAS befragte Teilnehmer der sportdays.ch.
© AMSAS

Messen sind im Wandel, das hat insbesondere das letzte Jahr gezeigt. Eine gute Idee erscheint es daher sich mit beteiligten Firmen auszutauschen. Genau dies hat der Schweizer Sportfachhandelsverband ASMAS nun getan. Die Industrie fordert ganz klar mehr Präsenz vom Handel. So lautet ein Ergebnis der Umfrage. Über 70 Firmen mit mehr als 250 Marken hatten ihre Türen während zweier Tage in diesem Jahr geöffnet. Die Frequenz von Sporthändlern war nur mässig befriedigend.

Damit Lieferanten und Industrie weiterhin auf den Handel setzen können, benötigt es Austausch und das Engagement von beiden Seiten. Der Handel tut sich gut daran, Chancen zu Nutzen und diesen Zug nicht zu verpassen. So ist es möglich, auch in Zukunft in der Sportbranche eine wichtige Rolle zu spielen. Die Zeit ist reif für neue, spannende Modelle.

„Leider haben nur wenige Händler diese Chance genutzt“ – Umfrageteilnehmer Industrie

Aber auch der Handel hat klare Forderungen an die Industrie. An den kommenden sportsdays.ch im Winter (13./14. Dezember 2021) erwartet der Handel, dass vermehrt Hartwaren (z. B. Early Intro) präsentiert werden. So lohnt sich ein Besuch auch aus der Ferne, wenn die ganze Angebotspalette der Sportbranche vertreten ist.

„Es liegt an uns, uns die Zeit zu nehmen diese Tage zu besuchen“ – Umfrageteilnehmer Handel

Fazit:

Unsere Motivation, die sportsdays.ch weiterhin zu organisieren und durchzuführen, ist nach wie vor gross. Dazu brauchen wir aber Ihre Unterstützung. Handel und Industrie haben es nun in der Hand, ob gemeinsam ein erfolgreiches kostengünstiges Zukunftsmodell am Leben erhalten werden kann.

Quelle: ASMAS

Ralf Kerkeling

ASMAS-Präsident Peter Bruggmann äußert sich zu den Umfrage-Ergebnissen.
© ASMAS
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Autor: Ralf Kerkeling

Chefredakteur

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