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NRW-Studie 2021: Zukunft des Handels – Zukunft der Städte

  • Ralf Kerkeling
  • Montag | 09. August 2021  |  17:19 Uhr
Wie steht es um die Innenstädte in Nordrhein-Westfalen? Welche Impulse kann der Handel geben? Das IFH Köln ist dem Thema nachgegangen.
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Städte und Handel müssen sich gemeinsam wandeln, um auch in Zukunft attraktiv und leistungsfähig zu sein.
© Pexels, Nicooo

Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE NRW) hat das IFH KÖLN in der Studie „Zukunft des Handels – Zukunft der Städte“ den Status quo und die Perspektiven des Handels in Innenstädten, Quartieren, Stadtteil- und Ortszentren in Nordrhein-Westfalen untersucht.

Fazit: Stadt und Handel haben sich in den letzten Jahren gewandelt und werden sich weiter wandeln müssen. Insbesondere das Onlineshopping und die Coronapandemie haben und werden ihre Spuren im Handel und an seinen Standorten – insbesondere den Innenstädten – hinterlassen. Aber die Studie zeigt auch eine starke Verbundenheit der nordrheinwestfälischen Bevölkerung dem stationären Handel in den Zentren gegenüber. Der innerstädtische Handel hat grundsätzlich also Potenzial, vorausgesetzt Stadt und Handel wandeln sich und arbeiten gemeinsam an ihrer Zukunft. Denn die Zukunft des Handels und die Zukunft der Städte ist eng miteinander verknüpft: Stadt und Handel stehen in einer wechselseitigen, beinahe symbiotischen Beziehung zueinander und ihre Herausforderungen und Aussichten sind untrennbar miteinander verbunden.

Die Studienergebnisse können auf der Seite des IFH Köln nachgelesen werden.

Quelle: IFH Köln

Ralf Kerkeling

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Autor: Ralf Kerkeling

Chefredakteur

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