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FEDAS und FESI starten Aufruf um schlechte Wintersaison vermeiden

  • Ralf Kerkeling
  • Dienstag | 21. September 2021  |  10:44 Uhr
Unter der Federführung der FESI (Federation of the European Sporting Goods Industry) und der FEDAS (Verband des europäischen Sportfachhandels) wurden nationale und europäische Entscheidungsträger informiert, wie man jetzt dem Wintersportsektor helfen kann, um sich von der vergangenen schlechten Saison zu erholen.
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Nationale und europäische Entscheidungsträger wurden informiert.
© FEDAS

Auch unser Kooperationspartner ASMAS bekennt sich zu dem Schreiben. Im Detail möchte die Gruppe darauf aufmerksam machen, welche Schritte jetzt notwenig sind, um das Überleben aller Teilnehmer aus dem Wintersportsegment bestmöglich sicher zu stellen.

2020 war ein herausforderndes Jahr für den Sportfachhandel in Europa, insbesondere für die Wintersportbranche. Geprägt von Planungsunsicherheiten aufgrund der Pandemie, diversen Lockdowns und oft uneinheitlichen Reisebeschränkungen mussten viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere, um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen. Insgesamt hat die Skibranche im Zeitraum 2020/21 rund 50 Prozent des Umsatzes verloren. Die kommende Wintersaison 2021/22 wird für viele Unternehmen eine Entscheidende sein. Die gesamte Branche muss jetzt versuchen, sich von dem letztjährigen deutlichen Rückgang zu erholen. Wie das gelingt? In einem offenen Brief will man nun auf die prekäre Situation aufmerksam machen.

Hier lässt sich Aufruf nachlesen.

Quelle: ASMAS

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Autor: Ralf Kerkeling

Chefredakteur

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