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Deuter & Globetrotter: „kooperatives Miteinander“ über loadbee Plattform

  • Astrid Schlüchter
  • Donnerstag | 08. Juni 2017  |  11:44 Uhr
Seit einem Jahr nutzt Deuter die loadbee Plattform, um seine Produktinformationen online in Händler-Shops zu verteilen. Jetzt geht man noch einen Schritt weiter - gemeinsam mit dem Outdoor-Spezialisten Globetrotter.
Globetrotter
Rainer Wenninger
© Globetrotter

In seinem ersten Shop-in-Shop-Konzept im Globetrotter Dresden präsentiert Deuter ein Verkaufsdisplay, mit dem Endkunden alle Produktinformationen zu allen Deuter-Artikeln erhalten. Rainer Wenninger, Marketingleiter Deuter erklärt: „Auch im stationären Handel können wir den Endkunden händlerübergreifend in unserem Corporate Design erreichen. Mit einem Verkaufsdisplay oder Staff -Tablet übermitteln wir alle Produktinformationen in die analoge Welt, um unsere Endkunden so auch im Geschäft ihres Vertrauens bestmöglich beim Kauf zu beraten.“

Dafür scannen die Deuter-Kunden lediglich den Strichcode des Artikels ähnlich wie an einer Supermarktkasse. Mit dieser Lösung kombinieren Deuter und Globetrotter das Beste aus der digitalen und analogen Welt des Handels. Die Verkaufsberater im Globetrotter Dresden werden so optimal unterstützt. Das Display dient für sie als Übersetzer: Der Tourist aus China erhält genauso seine Produktinformationen, welche Artikel zum gescannten Produkt passen. Last but not least weiß das Verkaufsdisplay nicht nur, welche Deuter-Artikel auf der Verkaufsfläche vorhanden sind, sondern auch welche Produktvarianten im Lagerraum sind. Dementsprechend müssten pro Rucksacktyp nicht mehr alle Farben im Shop ausgestellt werden. Möchte ein Endkunde statt des blauen den roten Rucksack sehen, holt der Verkaufsberater das Modell schnell aus dem Lager. So wird die begrenzte Verkaufsfläche optimal genutzt.

Rainer Wenninger sagt: „Dank des Verkaufsdisplays haben wir im Shop eine Triple-Win-Situation: Wir als Hersteller erreichen den Endkunden mit allen Produkt- und Markenmehrwerten in unserem Deuter-Look. Der Händler hat alle Kaufargumente, in etwaigen Sprachen samt Bestand in Echtzeit auf seiner Verkaufsfläche. Der Endkunde wird im Moment der Kaufentscheidung bestmöglich informiert ohne aufwändiges Suchen. Das ist genau das Miteinander, das wir als Sportmarke leben möchten.“

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Autor: Astrid Schlüchter

Redaktion Süd sportFACHHANDEL