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FIBO 2020: Sicherheitsmaßnahmen liegen vor

  • Andreas Mayer
  • Mittwoch | 24. Juni 2020  |  09:23 Uhr
Die FIBO kann damit wie geplant als „Business Edition“ – das heißt ausschließlich als Fachmesse und ohne Privatbesucher - stattfinden.
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Die FIBO geht vom 1. bis 3. Oktober mit einem umfassenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen an den Start. Diese wurden vom Veranstalter Reed Exhibitions gemeinsam mit den Landesinstitutionen, Behörden und der Koelnmesse erarbeitet.

Zu den Vorkehrungen gehören umfassende Hygieneregelungen wie eine verstärkte Reinigung und Desinfektion in allen Bereichen, insbesondere in den Sanitäranlagen. Geplant ist auch die Pflicht zu einem Mund-Nasen-Schutz auf dem gesamten Gelände mit Ausnahme der Sitzplätze. Die FIBO stellt Messeteilnehmern bei Bedarf eine Maske zur Verfügung. Auch die modernen Lüftungsanlagen mit einer getrennten Fort- und Abluftschaltung der Koelnmesse tragen zur Hygiene bei.

Selbstverständlich soll auf der FIBO der notwendige Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet werden. Aus diesem Grund wird es eine Besucherlimitierung geben. Falls erforderlich, können auch Flächenvergrößerungen bei Ausstellern umgesetzt werden, um mehr Bewegungsmöglichkeiten für die Aussteller und Besucher zu schaffen. Dementsprechend werden auch die Gänge in allen Hallen verbreitert und es wird ausreichend Platz an den Eingängen, in Wartebereichen und an Knotenpunkten geschaffen. Hier wird es zudem spezielle Regelungen geben. Für Konferenzen, Workshops und Vorträge wird zum Schutz aller Teilnehmer die Bestuhlung und die Zahl der Sitzplätze angepasst.

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Monitoring und Leitsysteme

Ziel ist es, dass zu jeder Zeit Menschenansammlungen vermieden werden und sich die Besucher auch an klassischen Kontaktpunkten wie in der Gastronomie sicher und gut aufgehoben fühlen. Dabei helfen moderne Monitoring-Systeme, um die Besucherströme stets im Blick zu haben und gegebenenfalls zu reglementieren. Dabei unterstützt auch das digitale Leitsystem der Koelnmesse. Alle Aussteller und Besucher müssen sich zudem im Vorfeld der Messe registrieren. So wird sichergestellt, dass der Veranstalter im Falle einer Corona-Infektion Kontaktpersonen schnell identifizieren kann.

Andreas Mayer

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Autor: Andreas Mayer

Chefredakteur