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Eurobike 2016: Neukonzeption nimmt Fahrt auf

  • Astrid Schlüchter
  • Dienstag | 13. Oktober 2015  |  08:58 Uhr
Die 25. Auflage der globalen Leitmesse wartet mit starken konzeptionellen Änderungen auf, die bereits konkret an Gestalt gewinnen.

Der Veranstaltungszeitraum erstreckt sich von 31. August bis 4. September 2016 und spricht mit den Business Days von Mittwoch bis Freitag ausschließlich das Fachpublikum an. Bei den Festival Days von Samstag

Eurobike
Eurobike mit neuem Konzept
© Eurobike

bis Sonntag öffnen sich die Messetore zusätzlich für alle Bike-Enthusiasten. Eine neue Demo-Area mit erweiterten Testmöglichkeiten über alle Messetage hinweg ersetzt den bislang vorgeschalteten Demo Day. „Seit mittlerweile 25 Jahren verschafft die Eurobike dem Bike Business stets neuen Schwung und Rückenwind. 2016 schalten wir wieder einen Gang höher“, kündigt Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann mit Blick auf die umfassenden Konzeptänderungen an. In der Fahrrad-Fachwelt markiert die Eurobike bereits den globalen Pflichttermin. Da sich letztendlich im Bike-Business alles um den radbegeisterten Konsumenten dreht, möchten die Messemacher und zahlreiche Hersteller auch diesem Aspekt auf einem neuen Level gerecht werden. Der bisherige Publikumstag wird durch die Eurobike Festival Days an zwei Wochenendtagen ersetzt. „Eine Mixtur aus Technik, Tests, Unterhaltung, Wettkampf, Information und Musik bildet den Rahmen für zwei aktionsreiche Biketage, die den direkten Draht zum Endverbraucher stärken. Wir wollen die Eurobike Festival Days zum wichtigsten Bike- Consumer-Event Europas machen und den Branchenakteuren eine einzigartige Chance zur Emotionalisierung ihre Marke bieten“, blickt Bereichsleiter Stefan Reisinger nach vorne. OEM-Aussteller, für die ein direkter Kontakt mit Endverbrauchern nicht entscheidend ist, erhalten die Möglichkeit einer verkürzten B2B-Messepräsenz von drei Tagen. „Dies führt dazu, dass Teilbereiche des Messegeländes geschlossen bleiben, die zum Festival-Wochenende nicht belegt werden. Dazu ist in den entsprechenden Bereichen auch eine Neugruppierung von Ausstellern notwendig.“

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Autor: Astrid Schlüchter

Redaktion Süd sportFACHHANDEL