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EOG stellt OutDoor auf den Prüfstand

  • Marcel Rotzoll
  • Dienstag | 10. Januar 2017  |  16:09 Uhr
Um die Zukunft der Friedrichshafener Leitmesse aktiv zu gestalten, kündigt die EOG eine “umfassende Überprüfung” der OutDoor an. Dafür wurde eine unabhängige Arbeitsgruppe gegründet. Handel und Marken sind zur Mitarbeit aufgerufen.

Weil sich der Outdoor-Markt schnell wandle, wolle die European Outdoor Group (EOG) sicherstellen, dass die Friedrichshafener Leitmesse OutDoor „weiterhin dem Bedarf ihrer Interessenvertreter gerecht wird“. Dazu werde die Messe nun einer „umfassenden Überprüfung unterzogen. Dafür wurde vom Verband eine Arbeitsgruppe „Vision 2020“ gegründet, „um eine Forschung und Analyse durchzuführen und um eine Reihe von Empfehlungen für die Zukunft der Messe zu entwickeln“. In der Recherchephase während der ersten Jahreshälfte wolle man ermitteln, was Lieferanten und Händler künftig von der Messe erwarten. Händler und Marken sind aufgerufen, mittels einer Umfrage den Rechercheprozess zu unterstützen.

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Die EOG ruft die Branche zur Diskussion über die zukünftige Ausrichtung der OutDoor auf.
© Messe Friedrichshafen

Mark Held, Generalsekretär der EOG, kommentiert: „Der Vorstand der EOG hat den Klärungsbedarf der Frage, was unsere Branche im Hinblick auf eine künftige OutDoor-Messe benötigt, ernst genommen. Das Vision 2020 Team besteht aus Mitarbeitern, die unseren Sektor sehr gut kennen und die uns ein klares und unabhängiges Feedback dazu geben können, was die Industrie für die Zukunft der OutDoor möchte.“

Händler können sich hier, Marken hier an der Umfrage beteiligen. Die Antwortfrist endet bereits am 25. Januar.

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Autor: Marcel Rotzoll

Stellv. Chefredakteur sportFACHHANDEL