Donnerstag | 12. Oktober 2017  |  14:07 Uhr
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ISPO verpasst sich neuen Markenauftritt

Mit einem aktualisierten Corporate Design und neuem Markenclaim will die ISPO zukünftig „Business-Profis und Konsumenten“ gleichermaßen ansprechen.

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Abermaliger Facelift der ISPO soll crossmediale Aufmerksamkeit stärken
© Messe München

Man wolle mit dem neuen Markenauftritt „das crossmediale Selbstverständnis der Marke ISPO in den Mittelpunkt“ stellen, sowohl Business- wie auch Endkunden ansprechen und das Profil eines „Full-Service-Dienstleisters“ unterstreichen. Mit dem neuen Markenclaim „Accelerating Sports“ wolle man, so Tobias Gröber, Director ISPO Group, ein Versprechen abgeben: „Wir wollen den Sport weltweit stärken, so dass möglichst viele von ihm profitieren. Immer mit dem Anspruch, dass unsere Mehrwerte den Erfolg unserer Kunden mehren und beschleunigen.“

Gleichzeitig wird das Erscheinungsbild der Marke nochmals einem Facelift unterzogen. Nun ganz in Schwarz und Weiß gehalten, solle das „erneuerte crossmediale Erscheinungsbild die Marke ISPO sowohl analog als auch digital erlebbar“ machen, um die „wachsende“ Digitalsparte mit dem internationalen Event- und Messegeschäft zu verknüpfen.

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