Puma tritt Klima-Netzwerk der UN bei
18.11.2009
Puma tritt dem "Climate Neutral Network" des Umweltprogramms der Vereinten Nationen bei.
Mit der Kooperation unterstreicht der Hersteller seine Bemühungen, die CO2-Emissionen im Rahmen seines Nachhaltigkeitskonzepts Puma Vision weiter zu verringern. Das Sportlifestyle-Unternehmen forciert die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks, indem es verstärkt auf die Nutzung von Solarenergie und anderer erneuerbarer Energien setzt und auch seine Geschäftsreisen und Logistik optimiert, um transportbedingte Emissionen zu minimieren. Zudem hat Puma seinen Fuhrpark mit kleineren und energiesparenden Autos ausgestattet. „Wir freuen uns sehr, dass Puma als erste führende Sportmarke dem Climate Neutral Network der UNO beitritt. Damit zeigt Puma, welche wichtige und umweltbewusste Rolle der Sport weltweit spielt, wenn es darum geht, CO2-Emissionen zu verringern. Denn der Sport besitzt die einmalige Fähigkeit, Millionen von Verbrauchern in aller Welt zu erreichen und somit zu einem Bewusstseinswandel beizutragen", so Achim Steiner, UNO-Untergeneralsekretär und Executive Director des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP).
Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender der Puma AG: „Als Unternehmen wollen wir einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten und unser Engagement in diesem Bereich weiter forcieren, um Belastungen für die Umwelt weiter zu minimieren. Die meisten Wissenschaftler sind sich darin einig, dass der unbegrenzte Ausstoß von Treibhausgasen zu einer irreparablen Schädigung unseres Klimas und des Ökosystems führt. Durch die Reduktion unsers CO2-Fußabdrucks setzen wir einen Meilenstein im Rahmen unseres Nachhaltigkeitskonzeptes Puma Vision, das von einer Welt ausgeht, die für die kommenden Generationen sicherer, friedlicher und kreativer ist.“



