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Lowe Alpine entledigt sich seiner Kleider

Mit Wirkung vom 1. Juli schloss Lowe Alpine seine italienischen Operationen, die für die Entwicklung der Bekleidungslinie verantwortlich zeichneten.

Dies war der seit zwei Jahren anhaltenden Wirtschaftskrise geschuldet, die zu gekürzten Kreditlinien für 2009 und 2010 führte. Nach Angaben von David Udberg, dem Chef der Asolo-Tochter, würden weitere Schritte im Textilbereich geprüft. Zunächst konzentriert sich die Marke aber auf ihr Kerngeschäft: Rucksäcke.
Tatsächlich machte Bekleidung rund 40% der Umsätze von Lowe Alpine (ohne ­Asolo) aus. Neueste Umsatzzahlen von Lowe waren nicht erhältlich, aber in 2007 lagen die Verkaufserlöse bei etwa 26 Mio. EUR.
 

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