Jack Wolfskin wird zum Förster
23.02.2011
Idstein. Die Tatze intensiviert ihre Bemühungen um die Umwelt und pflanzt Bäume. In Zusammenarbeit mit der Organisation PrimaKlima sollen 100 Hektar Wald angebaut werden und zwar in Deutschland, Südafrika und Nicaragua. Die Idee hinter dieser Initiative besteht darin, mit den Setzlingen den Austausch von CO2, den Jack Wolfskin im vergangenen Jahr verursacht hat, zu kompensieren. Darüber hinaus hat der Ausrüster einen Plan aufgelegt, um die durch ihn verursachten Emissionen konsequent zu reduzieren. So sollen die Emissionen in 2011 um 40% unter den durchschnittlichen Vergleichswerten von 2006 und 2007 liegen – wie von der Bundesregierung vorgeschlagen. Erreicht werden sollen diese Reduktionen mit einer Reihe von Maßnahmen wie den Einkauf von Ökostrom und die eigene Herstellung erneuerbarer Energien oder die Reduzierung von Luftfracht. mhANZEIGE



