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ADAC-Test: Verlierer Dainese nimmt Stellung


Zum Ergebnis des ADAC-Skihelm-Tests vom 15. Oktober 2009 nimmt Hersteller Dainese nun Stellung. Das Dainese-Modell „ Air Soft“ erhielt im Test als einziges die Note „mangelhaft“, da laut ADAC mehrmals die Schnalle des Kinnbandes gerissen war.

Der italienische Hersteller betont, dass der getestete Helm ordnungsgemäß zugelassen ist gemäß CE EN 1077 Typ B. Diesen technischen Standard bezeichnet der ADAC als Leitlinie für die Kaufentscheidung. Die Zulassungsbescheinigung sei den Helmen beigefügt.

Die für den Test eingesetzten Vorrichtungen zur Überprüfung  der Gurte seien jedoch nicht konform mit der Referenznorm gewesen. Der ADAC selbst wies im Testbericht darauf hin, dass dem Test auch die Normen zugrunde gelegt wurden, die sich nicht auf Ski beziehen.

Dainese bekräftigt, dass der Helm „Air Soft“ den Kriterien entspricht, die die maßgebliche Norm CE EN 1077 vorsieht, hat aber dennoch beschlossen, die Halteriemen zu überprüfen und die Chargen zurückzurufen, die den getesteten Helmen entsprechen. Damit will der Hersteller maximalen Verbraucherschutz sicherstellen und jedem Zweifel an der Normkonformität der Produkte begegnen.

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