Kalte Füße sind Schnee von gestern
02.02.2011
Wie es scheint, hat sich die Schuhindustrie auf wirklich kalte Winter eingestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Unsere Auswahl von Topprodukten steht im Zeichen von mollig-warm bis hochgradig alpin und wetterfest.
Mit seinen neuen Topmodellen ver-gnügt sich Hanwag nicht nur in seinem gewohnten felsig-eisigen Umfeld alpiner Landschaften, sondern wagt sich auch auf modisches Terrain. Mit dem Dakota Winter GTX geht es zur kalten Jahreszeit multifunktionell auf den Berg. Ausgerüstet mit der hauseigenen IceGrip-Sohle, weist der Dakota die Stabilität eines Trekkingschuhs auf, seine Leichtigkeit und Komfort machen ihn gleichzeitig zu einem bequemen Wanderschuh. Für angenehmen Fußkomfort sorgen das Gore-Tex Cosima-Futter, eine effiziente Boden-Isolierung und das herausnehmbare Thermo-Fußbett. Die rutschfeste IceGrip-Sohle hat klargemacht, dass unkontrolliertes Herumrutschen in schwierigerem Gelände ziemlich aus der Mode geraten ist.
Mit dem Palno Lady will Hanwag dem schönen Geschlecht zeigen, wo im nächsten Winter der modische Hammer hängt, und lässt sich dabei vom fünften Kontinent orientieren: Die Stiefelette gibt sich ganz im Tasmanien-Look, weist aber alle erforderlichen Features auf, damit Frau ohne blaue Zehen durch den europäischen Winter kommt: Ausgestattet mit einem Lammfell-Futter, dem wollenen, herausnehmbaren Thermo-Fußbett und dem Warmth-Plus Layer für die Bodenisolierung, dürfte es bestimmt nicht kalt werden. Die IceGrip-Sohle erlaubt sicheres Gehen auf glitschigen Winterwegen oder bei Alltags-Situationen wie dem Stadtbummel.
Mit dem Timok GTX bringt Lowa einen Backpacker an den Start, der durch Vielseitigkeit besticht. Ob für ambitionierte Trekkingtouren, Kletterstiege oder Aktivitäten, für die es Steigeisen mit Riemenschnürung braucht: Der Timok will überall mit dabei sein und einen modischen Touch nicht vermissen lassen. Dafür wurden dem Schuh ein netteres Design und ein niedrigerer Schnitt verpasst. Der robuste Schaft ist aus 2,4 mm starkem Veloursleder gefertigt; für Wasserdichte und gutes Fußklima steht das Gore-Tex-Futter gerade. Lowas eigenes FlexFit-System erleichtert die Beugung des Sprunggelenks. Die Laufsohle Masai von Vibram kommt mit selbstreinigendem Profil und groben Stollen für sicheres Auftreten und Abstoßen.
Eher für die Alltags-orientierte Kundin hat sich Lowa den Nabucco GTX Ws ausgedacht. Der feminine Schuh eignet sich für Schnee-Wanderungen ebenso wie fürs Schlittenfahren und die Weihnachts-Einkäufe. Um ein angenehmes Fußklima sicherzustellen, wurde der Nabucco mit dem Partelana-Futterlaminat von Gore-Tex ausgestattet. Der Schaft ist betont robust, dabei aber leicht gestaltet – dank einer Kombination aus Veloursleder und Cordura. Gegen Ausrutscher ist Frau durch die G³-Sohle gewappnet, die bei Lowa mit textilen Elementen durchsetzt ist.
Meindl schwört auf Nubukleder und setzt das hochwertige Material bei dem neuen Modell Oslo GTX konsequent ein. Sowohl die Galosche als auch das Obermaterial sind beim Oslo mit dem robusten Qualitäts-Leder gefertigt. Wasserdicht, warm und atmungsaktiv gibt sich Oslo dank der Gore-Tex Insulated Comfort Membran. Auf den Namen „Soft Walker“ hört Meindls Sohlen-Kombi, die mit der
eigenen Luftpolster-Technologie und allem Nötigen für eine optimierte Ab-roll-Bewegung glänzt.
12 mm dickes Lammfell bietet der neue Corvara-Stiefel aus dem Hause Meindl. Bei diesem Stiefel legten die Schuster Wert auf traditionelles Schuhmacher-Handwerk und verpassten dem Corvara eine klassisch zwiegenähte Sohle.
Von modisch über winterfest bis sportlich
Etwas sportlicher lässt es Salomon mit dem X-Over angehen. Der Zustiegs-Schuh ist mit der Advanced 3D Chassis ausgerüstet, die bereits den XA Pro 3D ausgezeichnet hat. Die Chassis wirbt für sich mit einer recht niedrigen Profilierung, einer geringeren Dämpfung und einer starken Traktions-Kontrolle. Dabei legten die Franzosen auf ein Höchstmaß an Sicherheit Wert: Die Contragrip-Sohle gewährleistet stabiles Auftreten bei – nach Salomon-Angaben – weniger Abrieb als bei vergleichbaren Modellen. Zusätzliche Sicherheit verschaffen die gummierte Zehenkappe, die speziell gepolsterte Ferse und das geschwei-ßte Sensifit. All das macht aus dem X-Over eine stimmige Mischung aus dynamischem Trailrunning-Schuh und Allzweckwaffe fürs Hiking. In eine ähnliche Richtung marschiert Adidas Outdoor mit seiner neuen Version des Terrex, dem Terrex Fast X FM Mid GTX. Der Anspruch des neuen Terrex lautet: Verlässlicher Wegbegleiter auf unwegsamem Untergrund, der durch Leichtigkeit und Sensibilität besticht. Gegenüber seinem Vorgänger hat Adidas weiter an der Optimierung des Mesh-Obermaterials gearbeitet und den Terrex Fast X noch leichter und dessen Sohle abriebfester gestaltet.
Dank Gore-Tex-Membran wird sich der aktive Outdoor-Begeisterte auch wegen Pfützen, Schnee und Regen keine Gedanken machen müssen. Formotion heißt das Zauberwort für einen hohen Dämpfungsgrad und Stabilität in der Fersenpartie. Mit einem flachen Sohlenaufbau will das Traxion-Konzept überzeugen, damit der Läufer auf die Griffigkeit und Agilität des Unterbaus des Terrex vertrauen kann. Damit der Vorderfuß nicht schmerzhaft auf Grund läuft, wurde im Zehenbereich mit der Protection Plate ein sinnvoller Schutz gegen spitze Steine und andere Unannehmlichkeiten eingebaut. Das Speed-Lacing-System gewährleistet, dass die Schnürung den Schuh mit einfacher Handhabung angenehm an den Fuß anpasst.
Was Merrell auf den Tod nicht ausstehen kann, sind kalte Füße – schon gar nicht bei seinen weiblichen Kunden. Die Amerikaner haben jede Menge Technologie in den Arctic Fox 6 Waterproof hineingepackt, damit es untenherum auf keinen Fall kalt wird. Zu den entsprechenden Features gehört in erster Linie die Primaloft-Isolierung. Hier hat Merrell nicht gespart und 400 g in den Zehenbereich gepackt und nochmal 200 g in die Fersenzone. Den übrigen Wärmeschutz erledigt das Obermaterial, das aus Nubukleder und Neopren gefertigt ist. Von ganz unten heizt die Active-Heat-Innensohle ein: Sie reflektiert die Fußwärme an der Sohle und schützt so vor fieser Kälte von unten. Weitere Merkmale, die man von Merrell schon gewohnt ist, sind die Q-Form-Zwischensohle, die auf die Anatomie des weiblichen Fußes zugeschnitten ist, und die Air-Cushion-Fersendämpfung sowie das rutschfeste Profil der Snow-Plow-Außensohle.
Jack Wolfskin präsentiert einen wintertauglichen Hiking-Schuh für den Schnee- und Eiseinsatz: Der Snow Camp Texapore glänzt mit einem Bootie, gefertigt aus dem hauseigenen Material Texapore, sowie einem Schaft aus wasserabweisenden Schaftmaterialien wie hydrophobiertem Leder und beschichtetem Mesh. Damit kommt das Wasser nicht rein. Und damit die Wärme nicht rauskommt, ist der Snow Camp innen mit Thinsulate 200 gefüttert, das sich zu 12% aus Polyester und zu 88% aus Polypropylen zusammengesetzt.
Unterstützt wird diese Isolierung durch ein synthetisches Wollfutter aus 100% Polyester. Das Schnürsystem verspricht besten Halt des Fußes im Schuh dank eines kombinierten Schnürsys-tems aus Nylon- und Lederschlaufen sowie Kunststoffhaken. Gut geschützt wird der Fuß durch eine beschichtete Zehenkappe und die Heel-Step-Fersenkappe, die noch mehr drauf hat als nur zu schützen: Sie erleichtert gleichzeitig den Ausstieg aus dem Schuh und ermöglicht die Fixierung eines Schneeschuhs mit dem Fersenriemen. Die neue Freezer-Wintersohle gibt sich besonders abriebfest und griffig, die Dämpfung des Fußes beim Auftreten stellt die vorgeformte, leichte EVA-Sohle sicher.
Mit Hightech gerüstet für alle Extremtouren
Ganz hoch hinaus will Mammut mit dem Flaggschiff aus seiner neuen Pres-tige-Linie Eiger Extreme. Bei dem Stiefel, den die Schweizer Nordwand TL nennen, dürfte der Name Programm sein. Dabei sieht sich der Vorzeige-Schuh für jede anspruchsvolle Aufgabe gewachsen: Für Mammut ist der Nordwand ebenso für die Winter-Hochtour, das Klettern in Eis oder kombiniertem Gelände wie für die klassische Klettertour geeignet. Die Entwickler legten ihr Herzblut in Details, die jedem Alpinisten beim praktischen Gebrauch durchaus nützlich sind: Das Easy Entry System mit seinen beiden großen Schlaufen ermöglicht es dem Nutzer, in den Stiefel einzusteigen, ohne die dicken Handschuhe ausziehen zu müssen. Das braucht man auch nicht beim Schnüren: Dabei behilflich ist das Speed Lace System, mit dem die Schnürung mit einem Zug über die ganze Schuhlänge angezogen werden kann. Daneben verfügt der Nordwand freilich auch über eine herkömmliche Schnürung. An den Fuß angepasst wird der Schuh dann im Nu mit der Base Fit Technology, wobei frei laufende Bänder, die Kraft direkt auf die Sohle übertragen. Stabilität und Schutz nach unten garantiert die Carbon-Brandsohle, die für das Patent angemeldet ist.
Eine Vorliebe fürs Extreme legt einmal mehr Aku an den Tag. Die Italiener zeigen auf der Ispo den Spider 8.0 her, ein Spitzenprodukt für den Hochgebirgs-Einsatz, das in Zusammenarbeit mit Summit-Boot-Herstellern und Testimonials entwickelt wurde. Mit dem Easy Lacing Sytem lässt sich der Stiefel einfach und schnell schnüren; unterstützt wird der einfache Ein- und Ausstieg durch ein 2-Zungen-System. Richtig warm auch bei tiefen Minus-temperaturen wird’s im Spider durch eine geschlossen-zellige EVA-Polsterung und einen Schutzfilm aus Aluminium. Der steigeisenfes-te Stiefel kommt am Schaft mit einem extra robusten Material aus Kevlar und Cordura, das vor den eigenen Steigeisen, Pickeln und anderen spitzigen Gegenständen schützt. Die Außennähte sind durch Gummiaufsätze abgedeckt.
Aku kann aber auch anders und bietet Produkte für weniger extreme Touren an. Dazu gehört beispielsweise der
Lioda Suede GTX, der mehr auf Komfort setzt und unbeschwertes Winterwandern und Gehen bei niedrigen Temperaturen erlaubt. Strapazierfähig und wasserdicht wird der Lioda durch das Außenmaterial Idrosuede mit der eingearbeiteten Gore-Tex Insulated Comfort Membran. Für den effektiven Kälteschutz sorgt eine Wattierung aus Filz und Primaloft (200 g). Zusätzlich geschützt und isoliert wird der Fuß an der Oberfläche, wo eine Gummischale aus aufgesprühtem RPU angebracht wurde. Gegen unerwünschtes Herumrutschen auf glatten und schmierigen Oberflächen hat die Globe Trotter Ice Trek Sohle von Vibram etwas einzuwenden, die dank eines speziellen Gummigemischs die erforderliche Trittsicherheit beisteuert.
Wer ausrutscht, ist selbst schuld
Das Thema rutschfeste Sohlen zieht sich wie ein roter Gummifaden durch das Angebot für den nächsten Winter. Darauf konzentriert sich auch Kamik bei der Kollektion für die kommende kalte Saison. Höhepunkt von Kamiks Produktentwicklung ist die Herren-
Linie Summit, die aus den Modellen Baltoro2, Thunderbay und Prava besteht. Bei dem Trio kommt die IceLock-Sohle von Hyper Grip zum Einsatz. Die äußerst rutschfeste Sohle wird durch einen besonderen technischen Kniff ermöglicht: Mikroskopische, elektrostatisch geladene Glasfaser-Stollen werden in die Sohle dauerhaft eingeklebt und sorgen nach Kamik-Angaben für ein Höchstmaß an Grip auch dann, wenn’s spiegelglatt wird. Weitere Merkmale der Summit-Reihe sind ein wasserdichtes Obermaterial mit versiegelten Nähten, eine Fütterung aus 200B Thinsulate und eine leichte, flexible und wasserdichte EVA-Schale.
Ins Rutschen geraten sollte man auch nicht mit dem Sofia GTX, den Garmont mit der IceTrek-Sohle von Vibram ausgestattet hat. Sofia gibt sich betont weiblich mit hohem Schaft und dezentem Retro-Look. Der Komfort-Stiefel ist aus synthetischem Leder gefertigt und mit dem Gore-Tex Partelana-Futter ausgerüstet.
Weniger auf Eleganz setzen die Italiener bei dem eher konventionellen Modell Momentum, das mit allen wesentlichen Zutaten des funktionellen Winterstiefels versehen ist. Dazu gehören die besonders griffige Sohle IceLock von HyperGrip und das wasserdichte Koala-Futter von Gore-Tex. Gegen Matsch und Schnee schützt von oben her das Leder-Upper, das zusätzlich mit PU beschichtet wurde. Der Momentum, den es in einer Damen- und einer Herrenversion zu bestellen gibt, wird besonders fürs Schneeschuhlaufen empfohlen.
Kayland, ein weiterer italienischer Qualitätsanbieter, ließ Bergführer ran, um einen Schuh zu entwickeln, der sich für lange Trekkingtouren ebenso eignet wie für Bergtouren mit mittlerem Schwierigkeitsgrad. Das Ergebnis der Tüftelei: der Allround-Stiefel Apex Dual Guide. Die wesentlichen Komponenten sind ein Obermaterial kombiniert aus Wildleder und leichten Mikrofasern und ein Innenschuh zusammengesetzt aus Dryver, Primaloft und der Event-Membrane. Damit will Kayland den Spagat zwischen einem Höchstmaß an Wärmeisolierung und Atmungsaktivität meistern. Weitere Features: eine asymmetrische Schnürung, um den Knöchel optimal zu stabilisieren, dem integrierten Dämpfungssys-tem I.A.D.S. Dual, einer Mulaz-Sohle von Vibram sowie einem extra warmen, mit Primaloft wattierten Fußbett. Laut Hersteller eignet sich der Apex Dual Guide auch für halbautomatische Steigeisen.
Hybride für alle Einsatzzwecke
Mit dem Firetail GTX stellt Salewa einen Hybrid-Schuh vor, der gleichzeitig mit Leichtigkeit und Komfort eines
Hiking-Schuhs und den technischen Merkmalen eines vollwertigen Bergstiefels bestechen will. Hinter dem Konzept des Firetail steckt folgende Überlegung: Welchen Schuh brauche ich, der mich durch technisch anspruchsvolles Klettergelände bringt und den ich dann auch noch die Steilwand hochtransportieren kann, ohne dass mich sein Gewicht schafft? Darauf will der Firetail GTX mit einem Gewicht von gerademal 430 g (für Herren bei Größe UK 8) die treffende Antwort liefern. So ist der Schuh ausreichend leicht, dass er für das vertikale Gewerbe auch an den Klettergurt gehängt werden kann. Ein erweitertes Schnürsystem und das Multi-Fit-Fußbett erlauben laut Hersteller eine individuelle Passform. Weitere Attribute des Schuhs sind die Gore-Tex-Membran, die Vibram-Sohle, eine Gummieinfassung zum Klettern sowie spezielle Schützer aus Aramidfaser auf der Mittelsohle.
Für alle Freunde des Bergs, die nicht ganz so hoch hinaus wollen, verspricht Salewa mit dem Alp Trainer GTX eine neue Generation des Hiking-Schuhs. Ausgestattet ist das Modell mit einem Gewicht
von 590 g (Herren bei Größe UK 8) mit allem, was es für einen Hiker des 21. Jahrhunderts braucht: eine Vibram-Sohle mit grobem Profil, eine Kletterschnürung, Ränder mit vollständigem Schutz dank robustem Kevlar und einem flexiblen Innenfutter. Dazu kommen die rutschfeste Vibram-Sohle und eine Gore-Tex-Membran.
Auch Vaude mag keine Unsicherheiten aufkommen lassen, wenn es um verlässliches Winter-Schuhwerk geht. Das Modell Arakan überzeugt nicht nur mit einer Sympatex-Membran, sondern trumpft dazu mit mikroskopisch kleinen Glaspartikeln in der Sohle auf, die ein Ausrutschen auf schmierigem und glattem Untergrund verhindern sollen. Die Technologie hört auf den Namen „IceLock“ aus dem Hause Hypergrip. Für zusätzliche Qualität und Komfort sorgen das hochwertige, geölte Nubukleder und das Eco-Warmfutter von Primaloft, das zu 70% aus recycelten Polyester-Fasern besteht.
Columbia fährt im nächsten Winter zweigleisig und bietet warme Schuhe unter zwei Labels. Neben bewährten Produkten unter der eigenen Marke gibt es auch Ware von Sorel. Tofino ist das Flaggschiff-Produkt von Sorel für den nächsten Winter, das sich ganz speziell auf Fashion-Victims einschießt: Wasserdicht beschichtet und mit feinstem Leder verarbeitet, kommt der Tofino mit exquisitem Fell-Finish und putzt sich zum Haute Couture-Stiefel für die nächste Saison heraus.
Columbia selbst will es mit Hightech wissen und präsentiert dem Handel Elektrisches: Der Stiefel Heather Canyon klotzt mit integriertem Heizsystem, das OmniHeat genannt wird und mit der Steckdose aufgeladen werden kann. Dabei kann der Nutzer zwischen drei unterschiedlichen Temperaturstufen wählen.
Zamberlan ist eine kleine, feine Manufaktur in Oberitalien, die genau weiß, was Frauen wollen: Der Chamonix ZW GT RR WNS hält alles bereit, was sich Damen für ihr Schuhwerk wünschen. Dazu gehören ein Gummi-verschweißter Zehen-Bereich, ein Fersenschutz und ein Obermaterial aus 2,6 mm dickem Leder aus der Toskana. Mit im Gepäck bei diesem Hightech-Modell sind eine Gore-Tex-Membran und eine Bi-PU-Sohle.
Bei „Z“ wie Zamberlan wollen wir aufhören. In jedem Fall wird der Winter 2011/12 äußerst rutschfest, und es wird keine kalten Füße geben, sofern der Handel dementsprechend einkauft. Wir wünschen schon jetzt einen „guten Rutsch“ für 2012.
mh

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