Hanwag

Ein Branchentreff, viele Ziele

Friedrichshafen. Die diesjährige OutDoor, die vom 14. bis 17. Juli am Bodensee zelebriert wird, wird wohl einmal mehr die größte OutDoor aller Zeiten sein: Zu erwarten ist ein repräsentativer Querschnitt durch die Kollektionen und Innovationen für Sommer 2012 – bei einer nahezu vollständigen Präsenz der deutschen und internationalen Markenlandschaft. Beim Informations- und Unterhaltungsangebot kann der Fachbesucher auf ein breites Spektrum von Nachhaltigkeit, junge Trendsports bis hin zu einem reichhaltigen Rahmenprogramm zählen. mh Umweltschutz ist das Herzstück der Messe
Angeführt von der European Outdoor Conservation Association (EOCA) wird es auch auf dieser ­OutDoor-Messe wieder jede Menge von Aktionen geben, um Geld zur Unterstützung diverser Umweltschutz-Projekte zu sammeln. Im Bild der Strand von Biarritz, der im Plas­tikmüll erstickt. Eine Initiative zielt darauf ab, die Verbraucher in Frankreich, Belgien und Spanien für die Notwendigkeit zu sensibilisieren, den Verbrauch von Plastiktüten zu reduzieren.

 

Volles Haus am Bodensee
Das Messegelände ist auch in diesem Jahr wieder voll belegt – kein Wunder, denn die Organisatoren konnten auch in diesem Jahr wieder die Gesamtzahl der Aussteller steigern. Insgesamt werden 890 Firmen zu besichtigen sein, die aus 38 Ländern kommen. Das Wachstum entspricht einem Plus von 3%. Die Aussteller repräsentieren über 1000 Marken bei einer Beteiligung des Auslands von über 80%.

 

Wo Outdoor draufsteht, steckt Mode drin
Eine feste Größe auf der OutDoor-Messe ist definitiv die Modenschau, die neueste Tendenzen bei Outerwear, Schuhen und Accessoires unterhaltsam
aufbereitet. Wie im letzten Jahr verläuft der Catwalk durch die Halle A2. Der letzte Schrei im modischen Outdoor-Business wird dreimal an jedem Tag vorgeführt, und zwar um 11, 14 und 16 Uhr. Am Samstag gibt es zusätzlich eine Night-Session ab 21 Uhr.

 

Promis als Schlüssel zur breiten ­Öffentlichkeit
Schon traditionell wird die OutDoor auch von Prominenten bevölkert. ­Ihnen kommt eine Schlüsselbedeutung bei dem Prozess zu, das Thema ­Outdoor raus aus der Nische zu bringen und ­einer breiten Öffentlichkeit zu erschließen. Regelmäßig in ­Friedrichshafen zu besichtigen: die „Huaba Buam“, Thomas (links) und Alexander Huber, hier am Stand von Adidas Outdoor.

 

Der Nachwuchs ist die Zukunft der Branche
Die Jüngsten sind die Kunden von morgen – oder auch schon von heute. ­Daher gibt es wie in der Vergangenheit auch Kletterevents für Jugendliche und ­Kinder – wie hier am Stand von Salewa.

Den Trends auf der Spur
Die OutDoor wird vom Handel auch dazu genutzt, den aktuellen Trends auf den Zahn zu fühlen. Den jungen Trend-Sportarten werden insbesondere im Freigelände der Messe prominente Flächen zugewiesen. So steht im westlichen Teil des Freigeländes der aufwändig gemachte Gore Trailrunning-Parcours. Im östlichen Abschnitt erwarten den Fachbesucher Aktionsflächen für zum Beispiel Slacklining und ein Hochseil-Garten.
 

Wo wir sind, da geht’s nach oben
Keine Frage, dass auch sportFACHHANDEL wieder in voller Sollstärke auf der OutDoor vertreten sein wird. An unserem Stand erwarten den Fachbesucher Erfrischungen, fundierte Fachgespräche – und natürlich der aktuellste Tratsch, der für jede Messe unentbehrlich ist. Kommen Sie bei uns vorbei (Foyer Ost, Stand 203) und machen Sie sich schlau über das jüngste Gerücht.

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