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Wintersport lässt bei Elan die Kasse klingeln

Begunje/München. Sport-Slowene Elan steigerte seinen Gesamtumsatz im letzten Jahr um 23% auf  84 Mio. EUR. Den Löwenanteil erwirtschaftete die Wintersport-Division mit 60 Mio. EUR, gefolgt von der Nautic-Division (Segelboote) mit 16 Mio. EUR und der Inventa-Division (Sporthallen-Ausrüstung) mit 8 Mio. EUR. Insgesamt wurden 470.000 Paar Ski in Begunje produziert, wobei 265.000 Einheiten unter dem Label Elan und 205.000 Einheiten als OEM-Produkte (u.a. Intersport, Sport 2000, Amplid) vermarktet wurden. Im österreichischen Werk Fürnitz liefen insgesamt 225.000 Snowboards vom Stapel, wobei 22.000 Einheiten unter der Marke Elan und der Hauptteil als OEM-Gleitbretter (u.a. für Nitro, Capita, Rome) verkauft wurden. Laut Produkt Direktor Luca Grilc stieg der Gesamt-umsatz mit der Marke Elan (Ski und Snowboards) und OEM-Ski (ohne OEM-Snowboards) von 35,6 Mio. auf 39,7 Mio. EUR. Dabei erhöhte sich der operative Gewinn von 0,8 Mio. auf 1,8 Mio. EUR. Roland Wagner, bereits seit 13 Jahren für Elan im Einsatz, verkaufte in Deutschland rund 37.500 Paar Ski (+42%). In Österreich wurden 21.000 Paar Ski (+21%) abgesetzt. In beiden Märkten gingen rund 5000 Snowboards (+25%) auf die Verkaufspiste. Insgesamt erwirtschaftete Wagner mit Elan in Deutschland und Österreich rund 8 Mio. EUR. rs

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