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Streichliste: Karstadt kämpft ums Überleben

 

In zehn Häusern, wo Karstadt drauf steht, ist Karstadt im nächs­ten Frühjahr nicht mehr drin: Dicht gemacht werden Standorte in Kaiserslautern, Ludwigsburg, Hanau, Celle, Dortmund, Hamburg, Hannover, Kiel, München und Recklinghausen.

 

Einige standen schon auf der Streichliste, die Vorstandsboss Karl-Gerhard Eick im April zur Arcandor-Sanierung vorlegte. Die andere Nachricht: 86 Warenhäuser, 26 Sporthäuser und acht Schnäppchen-Center sollen fortgeführt werden. Darunter befinden sich auch die Premium-Häuser KaDeWe (Berlin), Alsterhaus (Hamburg) und Oberpollinger (München), die damals nicht mehr zum Kerngeschäft gezählt wurden. Die Karstadt-Sporthäuser befinden sich in Berlin, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Göttingen, Hamburg, Hanau, Hannover, Karlsruhe, Kiel, Köln, Konstanz, Lübeck, München, Münster, Rosenheim, Stuttgart und Wildau. 

 

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