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Schöffel: Vertriebsprofi kehrt zurück

Schwabmünchen. Christophe Weissenberger (42) ist nach vier Jahren von Spyder Europe zu Schöffel zurückgekehrt, wo er bereits von 2000 bis 2006 als Verkaufsleiter tätig war.

Weissenberger löst Frank Kaltenbach (50) ab, der das Unternehmen verlassen hat – in gegenseitigem Einvernehmen, wie Schöffel betont. Kaltenbach war 2008 von Bogner gekommen.
Mit Weissenbergers Rückkehr wurde auch die Vertriebsmannschaft neu aufgestellt: Exportleiterin Monya van Merendonk ist für den Ausbau auf den internationalen Märkten zuständig. Wolfgang Haberstock betreut auf der neu geschaffenen Stelle des Key Account Managers deutsche Großkunden und die Best Partner. Jürgen Jusko leitet den Vertriebsinnendienst.
Der Vertrieb wurde verstärkt, um ehrgeizige Wachstumsziele zu erreichen: „In drei Jahren wollen wir die 100-Millionen-Grenze beim Umsatz knacken“, sagt Firmenchef Peter Schöffel. Im letzten Geschäftsjahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 75 Mio. EUR. Das aktuelle Wachstumsplus für Herbst und Winter betrage 20%. „Die Marke Schöffel muss national wie international auf allen qualitäts- und wachstumsorientierten Vertriebskanälen nachhaltig präsent sein, um in Europa deutlich zu wachsen“, so Weissenberger. Mehr Gewicht sollen Retail, E-Shop und E-Commerce, Flächen-Management sowie die EDI-Anbindung von Händlern bekommen. Auch die gemeinsamen mit Lowa betriebenen Schöffel-Lowa-Stores sollen eine wichtige Rolle spielen. eh

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