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Löffler: Qualität kennt keine Krise

Ried im Innkreis. Der oberösterreichische Sportschneider Löffler sieht seine Strategie bestätigt: Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mache sich Qualität bezahlt.

So rechnet die Fischer-Tochter im Geschäftsjahr 2009/2010 (per Ende Februar) damit, ihren Gesamtumsatz von 24 auf 25 Mio. EUR steigern zu können. Grund für den Optimismus: Schon der Abschluss der Sommerkollektion 2010 brachte ein Umsatzplus von 11% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Löffler erwirtschaftet immerhin rund 45% der Umsätze im Sommer. Der Anteil im Wintergeschäft beträgt 55%. Der gleiche Prozentbetrag wird im Export erzielt.

Während die meisten Sportschneider ihre eigenen Produktionen in fernöstliche Billiglohn-Länder ausgelagert haben, setzt Löffler weiterhin auf Qualität aus Österreich und schreibt umweltschonende Kriterien groß. Auch hier ist der Standort Ried von Vorteil: Denn neben pünktlicher Lieferung und schneller Nachbestellungen entfallen lange und umweltbelastende Transporte durch die räumliche Nähe zu den Hauptmärkten. „Unsere Produkte sind langlebig, gesundheitlich unbedenklich und mit hoher sozialer Verantwortung hergestellt", unterstreicht Marketingleiter Reinhard Hetzen-eder. Rund 200 Angestellte fertigen in Ried hochwertige Sportswear. Die Produktpalette reicht von Rad, Running, Outdoor/Trekking und funktioneller Sportwäsche im Sommer, bis hin zu Langlauf-Bekleidung, Running, Skitouring, funktioneller Wäsche und Mützen/Stirnbänder im Winter.   rs
 
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Reinhard Hetzen-eder
 
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