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Kneissl Tirol in der Schussline: ­Geschäftsführer wehrt sich

Wien/Kufstein. Am 4. November erschien ein Artikel im Kurier „Exekutionsantrag für Milliardär Al Jaber“, in dem auch Kneissl in die Schusslinie kommt. Es geht darin um Schulden von rund 7 Mio. EUR, fehlendes Geld für Hotelprojekte in Tirol und Kärnten sowie ausstehende Sponsorengelder für den FC Wacker Innsbruck und ­eine unbeglichene Summe von 157.899 EUR im Zusammenhang mit dem Wiener Modelabel Susan Strasser. Auch von einem Konkursantrag ist die Rede. Viel (Spreng-)Stoff, der nach einer
Stellungnahme von Kneissl-Geschäftsführer Andreas Gebauer ruft. rs

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